Gesundes Arbeiten – Interview mit Isolde Feuerstein

Interview mit Isolde Feuerstein zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter, Frau Heike Waterkamp, Frau Sabine Böser, Herrn Sven Bartel,Frau Florije Sula, Herrn Klaus Schreiber, Herrn Gerhard Hoffmann, Frau Beate Westerfeld und nun auch Frau Isolde Feuerstein, Johannes Diakonie, gestellt.

Das Wiedereingliederungsmanagement ist für Frau Feuerstein ein wichtiges Element des Gesundheitsschutzes. Mitarbeiter sollen sich gut aufgehoben fühlen, wenn sie aus der Krankheit zurück zum Arbeitsplatz kommen und fühlen, dass jemand da ist, der sich um sie kümmert.

Was ist bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Senden Sie uns Ihre Ideen und Vorschläge per Mail an Jasmin Schmidt

6. Gesundheitskongress – OrientierungsKUNST

Der Gesundheitskongress ist nun auch Teil der Aktionswoche Fachkräfte für die Region

Haben Sie sich bereits für unseren Gesundheitskongress OrientierungsKUNST am 26. September 2019 angemeldet? Nicht? dann können Sie sich nun auch über die Homepage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales „Fachkräfte für die Region“ anmelden oder direkt bei uns auf: www.gesund-aber-sicher.de.

Wir freuen uns, dass das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unser Engagement unterstützt.

Hier können Sie sich zum Gesundheitskongress anmelden.

Hier finden Sie die Homepage des Bundesministeriums Arbeit und Soziales „Fachkräfte für die Region“ mit Link zu unserem Gesundheitskongress.

Gesundes Arbeiten – Interview mit Beate Westerfeld

Interview mit Beate Westerfeld zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter, Frau Heike Waterkamp, Frau Sabine Böser, Herrn Sven Bartel,Frau Florije Sula, Herrn Klaus Schreiber, Herrn Gerhard Hoffmann und nun auch Frau Beate Westerfeld, BGW Mainz , gestellt.

Frau Westerfeld motiviert Unternehmen zum gesunden Arbeiten. Hier ist die Basis die Gefährdungsbeurteilung. Für sie ist Arbeitsschutz sowie Gesundheitsschutz ein Thema der Führungskräfte. Eine gute Fehlerkultur sowie ständige Selbstreflektion gehört für Frau Westerfeld auch zum Gesundheitsmanagement.

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Gesundes Arbeiten – Interview mit Gerhard Hoffmann

Interview mit Gerhard Hoffmann zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter, Frau Heike Waterkamp, Frau Sabine Böser, Herrn Sven Bartel,Frau Florije Sula, Herrn Klaus Schreiber und nun auch Herrn Gerhard Hoffmann, Diakonisches Werk Überlingen-Stockach , gestellt.

Gesundheit ist für Herr Hoffmann nicht selbstverständlich und eine der Aufgaben der Führungskräfte ist, die Gesundheit der Mitarbeitenden möglichst lange zu erhalten. Mitarbeiter sollten sich am Arbeitsplatz wohl fühlen, hierfür müssen Führungskräfte die Bedingungen schaffen. Offene Gespräche und gutes Miteinander sind hierbei wichtig. Konflikte sollten frühzeitig angesprochen werden, bevor sie zu unlösbaren Problemen werden.

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6. Gesundheitskongres – OrientierungsKUNST

– Abkürzungen, Umwege und Hauptstraßen zum Gesunden Arbeiten

26. September 2019 | Flyer | Anmeldung

In weit über 50 Organisationen der Diakonie in Baden-Württemberg wurden Wege zum Gesunden Arbeiten erprobt, beschritten und gefunden. Auch das Steckenbleiben, das Umkehren und der Neuanfang gehören dazu.

Dieser Reichtum und Erfahrungsschatz soll Zentrum des 6. Gesundheitskongresses sein. Hier wollen wir in Beziehung treten, uns über unsere Wege austauschen und gemeinsam lernen.

Nutzen Sie die Möglichkeiten sich zu vernetzen und auszutauschen. Denn Wissensvermittlung alleine genügt oft nicht. Wir planen daher ausreichend Zeit für Austausch und Gespräche ein.

Ziel ist eine gesunde Balance zwischen Informationsvermittlung, Eigenbeteiligung und Kontaktphasen.

Weiterführende Links:

Seien Sie gespannt auf das, was wir gemeinsam erreicht haben.

Wir freuen uns auf Sie!

Gesundes Arbeiten – Interview mit Klaus Schreiber

Interview mit Klaus Schreiber zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter, Frau Heike Waterkamp, Frau Sabine Böser, Herrn Sven Bartel,Frau Florije Sula und nun auch Herrn Klaus Schreiber, BGW Würzburg, gestellt.

Die BGW setzt sich für die Rehabilitierung von Mitarbeitenden nach einem Betriebs- bzw. Arbeitsunfall ein. Außerdem ist es für die BGW wichtig, die Unternehmen in der Prävention zu unterstützen. Dafür wird verstärkt die Zusammenarbeit mit den Wohlfahrtverbänden gesucht.

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Gesundes Arbeiten – Interview mit Florije Sula

Interview mit Florije Sula zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter, Frau Heike Waterkamp, Frau Sabine Böser, Herrn Sven Bartel und nun auch Frau Florije Sula, Evangelische Altenhilfe St. Georgen gGmbH, gestellt.

Um Gesundes Arbeiten zu ermöglichen, hat die Evangelische Altenhilfe St. Georgen gGmbH sich externe Hilfe geholt. Auch das Betriebliche Gesundheitsmanagement wird neu aufgebaut. Auch Kommunikation mit den Mitarbeitern ist Frau Sula wichtig, damit auf die Wünsche und Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeitern eingegangen werden kann. Gesundes Arbeiten ist nicht einfach, Betroffene müssen aber zu Beteiligten gemacht werden, damit die jeweiligen Angebote auch angenommen werden.

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Gesundes Arbeiten – Interview mit Sven Bartel

Interview mit Sven Bartel zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter, Frau Heike Waterkamp und Frau Sabine Böser und nun auch Herrn Sven Bartel, freier Berater, Coaching und Mediation, gestellt.

Gesundes Arbeiten ist für Herrn Sven Bartel ein Gefühl. Wenn man z.B. Montag Morgens aufsteht und sich freut. Gesundes Arbeiten braucht Sinnhaftigkeit, es muss Werte erfüllen, die der Einzelne gerne leben möchte. Für jeden ist dies unterschiedlich, manche brauchen Harmonie, andere Freiheit und wieder andere Zugehörigkeit. Unternehmen sollten die Unterschiedlichkeiten im Team sehen und auch nutzen, um Gesundes Arbeiten zu ermöglichen.

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Gesundes Arbeiten – Interview mit Heike Waterkamp und Sabine Böser

Interview mit Heike Waterkamp und Sabine Böser zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter und nun auch Heike Waterkamp und Sabine Böser, Diakonieverein Bruchsal e. V. – Evangelisches Altenzentrum, gestellt.

Gesundes Arbeiten ist für Frau Heike Waterkamp nicht nur die ergonomischen Arbeitsbedingungen bzw. die Arbeitsausstattung, es bedeutet auch, einen Sinn in der eigenen Tätigkeit zu sehen. Wer den Sinn in seiner Arbeit sieht, gelangt auch zur Zufriedenheit. Frau Sabine Böser erklärt, wie gesundes Arbeiten in der Praxis vom Arbeitgeber unterstützt werden kann, z.B. Gesundheitstage, Teambuildingmaßnahmen und bewegte Pausen. Auch auf die Nachhaltigkeit solcher Maßnahmen wird Wert gelegt. Wichtig ist hierbei, dass jeder Mitarbeiter sich körperlich bewegt und fit hält, mit welcher Sportart, ist zweitrangig.

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