6. Gesundheitskongress – OrientierungsKUNST

Der Gesundheitskongress ist nun auch Teil der Aktionswoche Fachkräfte für die Region

Haben Sie sich bereits für unseren Gesundheitskongress OrientierungsKUNST am 26. September 2019 angemeldet? Nicht? dann können Sie sich nun auch über die Homepage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales „Fachkräfte für die Region“ anmelden oder direkt bei uns auf: www.gesund-aber-sicher.de.

Wir freuen uns, dass das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unser Engagement unterstützt.

Hier können Sie sich zum Gesundheitskongress anmelden.

Hier finden Sie die Homepage des Bundesministeriums Arbeit und Soziales „Fachkräfte für die Region“ mit Link zu unserem Gesundheitskongress.

Gesundes Arbeiten – Interview mit Beate Westerfeld

Interview mit Beate Westerfeld zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter, Frau Heike Waterkamp, Frau Sabine Böser, Herrn Sven Bartel,Frau Florije Sula, Herrn Klaus Schreiber, Herrn Gerhard Hoffmann und nun auch Frau Beate Westerfeld, BGW Mainz , gestellt.

Frau Westerfeld motiviert Unternehmen zum gesunden Arbeiten. Hier ist die Basis die Gefährdungsbeurteilung. Für sie ist Arbeitsschutz sowie Gesundheitsschutz ein Thema der Führungskräfte. Eine gute Fehlerkultur sowie ständige Selbstreflektion gehört für Frau Westerfeld auch zum Gesundheitsmanagement.

Was ist bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Senden Sie uns Ihre Ideen und Vorschläge per Mail an Jasmin Schmidt

6. Gesundheitskongres – OrientierungsKUNST

– Abkürzungen, Umwege und Hauptstraßen zum Gesunden Arbeiten

26. September 2019 | Flyer | Anmeldung

In weit über 50 Organisationen der Diakonie in Baden-Württemberg wurden Wege zum Gesunden Arbeiten erprobt, beschritten und gefunden. Auch das Steckenbleiben, das Umkehren und der Neuanfang gehören dazu.

Dieser Reichtum und Erfahrungsschatz soll Zentrum des 6. Gesundheitskongresses sein. Hier wollen wir in Beziehung treten, uns über unsere Wege austauschen und gemeinsam lernen.

Nutzen Sie die Möglichkeiten sich zu vernetzen und auszutauschen. Denn Wissensvermittlung alleine genügt oft nicht. Wir planen daher ausreichend Zeit für Austausch und Gespräche ein.

Ziel ist eine gesunde Balance zwischen Informationsvermittlung, Eigenbeteiligung und Kontaktphasen.

Weiterführende Links:

Seien Sie gespannt auf das, was wir gemeinsam erreicht haben.

Wir freuen uns auf Sie!

Gesundes Arbeiten – Interview mit Florije Sula

Interview mit Florije Sula zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter, Frau Heike Waterkamp, Frau Sabine Böser, Herrn Sven Bartel und nun auch Frau Florije Sula, Evangelische Altenhilfe St. Georgen gGmbH, gestellt.

Um Gesundes Arbeiten zu ermöglichen, hat die Evangelische Altenhilfe St. Georgen gGmbH sich externe Hilfe geholt. Auch das Betriebliche Gesundheitsmanagement wird neu aufgebaut. Auch Kommunikation mit den Mitarbeitern ist Frau Sula wichtig, damit auf die Wünsche und Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeitern eingegangen werden kann. Gesundes Arbeiten ist nicht einfach, Betroffene müssen aber zu Beteiligten gemacht werden, damit die jeweiligen Angebote auch angenommen werden.

Was ist bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Senden Sie uns Ihre Ideen und Vorschläge per Mail an Jasmin Schmidt

Gesundes Arbeiten – Interview mit Sven Bartel

Interview mit Sven Bartel zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter, Frau Heike Waterkamp und Frau Sabine Böser und nun auch Herrn Sven Bartel, freier Berater, Coaching und Mediation, gestellt.

Gesundes Arbeiten ist für Herrn Sven Bartel ein Gefühl. Wenn man z.B. Montag Morgens aufsteht und sich freut. Gesundes Arbeiten braucht Sinnhaftigkeit, es muss Werte erfüllen, die der Einzelne gerne leben möchte. Für jeden ist dies unterschiedlich, manche brauchen Harmonie, andere Freiheit und wieder andere Zugehörigkeit. Unternehmen sollten die Unterschiedlichkeiten im Team sehen und auch nutzen, um Gesundes Arbeiten zu ermöglichen.

Was ist bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Senden Sie uns Ihre Ideen und Vorschläge per Mail an Jasmin Schmidt

Sinn erfahren, verstehen, handhaben: eine gesunde Unternehmenskultur nach dem Konzept der Salutogenese

Kongress der Sozialwirtschaft in Magdeburg vom 15. bis 17. Mai 2019

Ein Beitrag von André Peters und Dr. Karin Töpsch aus dem Kernteam des Kompetenznetzwerk Gesundheit

In Zeiten einer zunehmenden Konkurrenz um Fach- und Führungskräfte gewinnt das betriebliche Gesundheitsmanagement eine strategische Bedeutung für Unternehmen der Sozialwirtschaft. Zentrale Fragestellung ist dabei, wie Führungskräfte ihr Mitarbeitenden dabei unterstützen können, ihre Arbeit als sinnvoll, versteh- und handhabbar zu erleben und damit einen Beitrag für deren Gesundheit zu leisten.

André Peters und Dr. Karin Töpsch waren für uns mit Konzept der Salutogenese beim Kongress der Sozialwirtschaft dabei. Gemeinsam mit Jörg Kaiser (Caritas Deutschland) und Mirja Wolfs ( Kita Zweckverband im Bistum Essen) wurden bei diesem Workshop verschiedene World-Cafe-Thementische zum Gesunden Arbeiten angeboten.

Bei den Belev-Thementischen ist der Frage nachgegangen:

  • Was ist in Bezug auf Gesundheit und Sicherheit bei der Arbeit im Betrieb in diesem Handlungsfeld bereits geglückt?
  • Wo gibt es noch Potenziale?
  • Was ist notwendig, um diese Potenziale zu entwickeln?

Die im Workshop vorgestellte Belev-Matrix bietet einen thematischen Einstieg in die Handlungsfelder von gesundem Arbeiten in Bezug auf Unternehmensleitung, Führung, Zusammenarbeit, Arbeitsorganisation und die eigene Haltung. Als leitendes Konzept dient die Salutogenese (= Entstehung von Gesundheit).
Angereichert wird die Diskussion durch zwei Praxisbeispiele, die in Zusammenarbeit mit der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege umgesetzt wurden.

Schauen Sie sich gerne die Ergebnisse aus diesem Workshop hier an.

3. Strategietagung „Agilität und Führung“

Strategietagung am 6. Juni 2019 in Karlsruhe

Agile Unternehmen richten die Prozesse innerhalb der Organisation an den Bedürfnissen der Kunden und des Umfelds aus. Dies erfordert eine regelmäßige Anpassung der Abläufe und Prozesse und damit dem Verlassen der bekannten Pfade. Projekte werden nicht vom Ende her gedacht, sondern es wird regelmäßig überprüft, ob der eingeschlagene Weg zur Lösung des Problems beiträgt.

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TeroVesalainen

Hierbei übernehmen Mitarbeitende die Verantwortung für die Prozesse. Führungskräfte müssen daher bereit sein, Verantwortung abzugeben. Die Haltung der Führungskräfte und der Mitarbeitenden beeinflussen daher unmittelbar die Erfolgschancen der Organisation

Am 6. Juni 2019 von 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr im Akademiehotel in Karlsruhe findet die 3. Strategietagung „Agilität und Führung“ statt.

Es gibt nichts Besseres, als dass der Mensch sich freut bei seinem Tun, denn das ist sein Teil.
Prediger 3,22

Fachtag für Frauen | Gesundes Führen

Gesundes Führen

Fachtag für Frauen | 7. Februar 2019

Ein voller Erfolg!
Mit dem  Fachtag für Frauen haben Kirche und Diakonie in Baden das Thema Gesundheit in den Blick genommen. Ziel der Veranstaltung war es, speziell weibliche Führungskräfte zu stärken und dafür zu sensibilisieren, dass Führungsverhalten Einfluss auf die Gesundheit aller Mitarbeitenden hat.

In der restlos ausgebuchten Tagung wurde die Bedeutung des Themas deutlich. Angesichts des demografischen Wandels ist Gesundheit auch ein wirtschaftlicher Faktor. Krankheitsbedingte Ausfälle verschärfen die ohnehin angespannte Personallage. Anfallende Tätigkeiten müssen von den verbleibenden Mitarbeitenden zusätzlich übernommen werden. Das Überlastungsrisiko steigt weiter. Expertinnen für Gesundheitsmanagement und Personalentwicklung gaben den Teilnehmerinnen der Fachtagung deshalb Handlungsempfehlungen und Strategien an die Hand.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie gesundheitsfördernder Führungsstil aussieht und welche gesundheitlichen Rahmenbedingungen Mitarbeitende brauchen. Dabei wurde auch nach altersspezifischen Besonderheiten unterschieden und auf die Erhaltung der eigenen Arbeitskraft geachtet.

Der Vortrag der Key-Note-Speakerin Pfr. Dr. Susanne Schatz, kann hier runtergeladen werden.