Betriebliches Gesundheitsmanagement

Belev-Seminar zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement am 10. und 11. September 2019

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist in den letzten Jahren zu einem Schlagwort mit Breitenwirkung geworden. BGM kann angeblich (fast) alles: die Arbeitgeberattraktivität erhöhen, die Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeitenden bis zum Rentenalter erhalten, die Motivation und Zufriedenheit in den Teams erhöhen, Krankenstände senken, die Fluktuation zu verringern und vieles mehr.

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Das alles sind Herausforderungen, vor denen alle Betriebe im Sozial- und Gesundheitswesen heute stehen.

Gesund und sicher arbeiten – das liegt nahe.

  • Aber wie lässt sich das in der Einrichtung umsetzen?
  • Welchen Mehrwert hat das BGM für diakonische Einrichtungen tatsächlich?
  • Und wenn es bereits ein gut etabliertes Arbeitsschutzsystem und ein betriebliches Eingliederungsmanagement gibt – brauchen wir dann wirklich noch ein BGM?

Erfahren Sie mehr beim Belev-Seminar am 10. und 11. September 2019.

Hier können Sie sich anmelden.

Qualifizierte Ausbildung zum Psychologischen Ersthelfer

Seminar am 19.09. – 08.11.19 in Solingen

Immer mehr Menschen leiden an psychischen Belastungen, auch im Betrieb ist dies ein immer größeres Problem. Die Olesen Kommunikation veranstaltet hierfür ein mehrtägiges Seminar, das Sie mit einer qualifizierten Ausbildung zum psychologischen Ersthelfer abschließen können.

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Die Weiterbildung findet in zwei Modulen statt, das erste Modul findet am 19.09. – 20.09.19 statt und das zweite Modul am 07.11. – 08.11.19. Themenschwerpunkte sind die Diagnosekompetenz, die Prozesskompetenz sowie die Selbstfürsorgekompetenz.

Hier finden Sie alle weiteren Informationen und können sich anmelden.

HERR, du bist doch unser Vater! Wir sind Ton, du bist unser Töpfer, und wir alle sind deiner Hände Werk.
Jesaja 64,7

Gesundes Arbeiten – Interview mit Isolde Feuerstein

Interview mit Isolde Feuerstein zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter, Frau Heike Waterkamp, Frau Sabine Böser, Herrn Sven Bartel,Frau Florije Sula, Herrn Klaus Schreiber, Herrn Gerhard Hoffmann, Frau Beate Westerfeld und nun auch Frau Isolde Feuerstein, Johannes Diakonie, gestellt.

Das Wiedereingliederungsmanagement ist für Frau Feuerstein ein wichtiges Element des Gesundheitsschutzes. Mitarbeiter sollen sich gut aufgehoben fühlen, wenn sie aus der Krankheit zurück zum Arbeitsplatz kommen und fühlen, dass jemand da ist, der sich um sie kümmert.

Was ist bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Senden Sie uns Ihre Ideen und Vorschläge per Mail an Jasmin Schmidt

6. Gesundheitskongress – OrientierungsKUNST

Der Gesundheitskongress ist nun auch Teil der Aktionswoche Fachkräfte für die Region

Haben Sie sich bereits für unseren Gesundheitskongress OrientierungsKUNST am 26. September 2019 angemeldet? Nicht? dann können Sie sich nun auch über die Homepage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales „Fachkräfte für die Region“ anmelden oder direkt bei uns auf: www.gesund-aber-sicher.de.

Wir freuen uns, dass das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unser Engagement unterstützt.

Hier können Sie sich zum Gesundheitskongress anmelden.

Hier finden Sie die Homepage des Bundesministeriums Arbeit und Soziales „Fachkräfte für die Region“ mit Link zu unserem Gesundheitskongress.

Gesundes Arbeiten – Interview mit Beate Westerfeld

Interview mit Beate Westerfeld zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter, Frau Heike Waterkamp, Frau Sabine Böser, Herrn Sven Bartel,Frau Florije Sula, Herrn Klaus Schreiber, Herrn Gerhard Hoffmann und nun auch Frau Beate Westerfeld, BGW Mainz , gestellt.

Frau Westerfeld motiviert Unternehmen zum gesunden Arbeiten. Hier ist die Basis die Gefährdungsbeurteilung. Für sie ist Arbeitsschutz sowie Gesundheitsschutz ein Thema der Führungskräfte. Eine gute Fehlerkultur sowie ständige Selbstreflektion gehört für Frau Westerfeld auch zum Gesundheitsmanagement.

Was ist bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Senden Sie uns Ihre Ideen und Vorschläge per Mail an Jasmin Schmidt

Barcamp Personal

Barcamp Personal am 24. September in Freiburg

Voneinander und miteinander Lernen. An konkreten Fragestellungen, Lösungen und Vernetzungen arbeiten. Barcamps sind dazu ein geeignetes Mittel – auch für die Sozialwirtschaft.

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Personal gewinnen und binden, das ist das Thema beim Barcamp Personal am 24. September in Freiburg. Im offenen Austausch miteinander wird daran gearbeitet, wie gute Arbeitsbedingungen für ältere sowie jüngere Arbeitnehmer geschaffen werden können und wie z.B. die Digitalisierung in Angriff genommen werden kann.

Sie können sich bis zum 13. September hier für das Barcamp anmelden.

Jesus sprach zu dem Blinden: Sei sehend! Dein Glaube hat dir geholfen. Und sogleich wurde er sehend und folgte ihm nach und pries Gott.
Lukas 18,42-43

Gesundes Arbeiten – Interview mit Gerhard Hoffmann

Interview mit Gerhard Hoffmann zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter, Frau Heike Waterkamp, Frau Sabine Böser, Herrn Sven Bartel,Frau Florije Sula, Herrn Klaus Schreiber und nun auch Herrn Gerhard Hoffmann, Diakonisches Werk Überlingen-Stockach , gestellt.

Gesundheit ist für Herr Hoffmann nicht selbstverständlich und eine der Aufgaben der Führungskräfte ist, die Gesundheit der Mitarbeitenden möglichst lange zu erhalten. Mitarbeiter sollten sich am Arbeitsplatz wohl fühlen, hierfür müssen Führungskräfte die Bedingungen schaffen. Offene Gespräche und gutes Miteinander sind hierbei wichtig. Konflikte sollten frühzeitig angesprochen werden, bevor sie zu unlösbaren Problemen werden.

Was ist bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Senden Sie uns Ihre Ideen und Vorschläge per Mail an Jasmin Schmidt

Design Thinking – Kostenloser Workshop | Anmeldeschluss 18.09.2019

Kostenloser Design Thinking-Workshop

Anmeldeschluss: 18.09.2019

Design Thinking wird in unserer digitalen Arbeitswelt immer wichtiger. Unter Design Thinking versteht man eine systematische Herangehensweise an komplexe Problemstellungen aus allen Lebensbereichen. Es stehen dort Nutzerwünsche und -bedürfnisse im Vordergrund sowie nutzerorientiertes Erfinden im Zentrum eines Prozesses. Design Thinking vereint drei wesentliche Komponenten: die technologische Machbarkeit, die wirtschaftliche Tragfähigkeit sowie die menschliche Erwünschtheit.

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Am 02. Oktober 2019 lädt das HPI wieder Mitarbeiter/innen von Non-Profit-Organisationen zu einem eintägigen, kostenlosen Design Thinking-Workshop nach Potsdam ein. Dort erhalten Sie einen Einblick in die Methoden und die Arbeitskultur des Design Thinking und nehmen wichtige Impulse mit, wie sich Design Thinking in Ihrem Arbeitsumfeld anwenden lassen könnte.

Die Teilnahme ist auf eine/n Mitarbeiter/in pro gemeinnütziger Organisation beschränkt. Hier können Sie sich anmelden.

Für Rückfragen wenden Sie sich gerne an:
Julia Oberhofer
0331 5509-565
info(at)hpi-academy.de
www.hpi-academy.de