Gesundes Arbeiten – Interview mit Isolde Feuerstein

Interview mit Isolde Feuerstein zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter, Frau Heike Waterkamp, Frau Sabine Böser, Herrn Sven Bartel,Frau Florije Sula, Herrn Klaus Schreiber, Herrn Gerhard Hoffmann, Frau Beate Westerfeld und nun auch Frau Isolde Feuerstein, Johannes Diakonie, gestellt.

Das Wiedereingliederungsmanagement ist für Frau Feuerstein ein wichtiges Element des Gesundheitsschutzes. Mitarbeiter sollen sich gut aufgehoben fühlen, wenn sie aus der Krankheit zurück zum Arbeitsplatz kommen und fühlen, dass jemand da ist, der sich um sie kümmert.

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Gesundes Arbeiten – Interview mit Beate Westerfeld

Interview mit Beate Westerfeld zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter, Frau Heike Waterkamp, Frau Sabine Böser, Herrn Sven Bartel,Frau Florije Sula, Herrn Klaus Schreiber, Herrn Gerhard Hoffmann und nun auch Frau Beate Westerfeld, BGW Mainz , gestellt.

Frau Westerfeld motiviert Unternehmen zum gesunden Arbeiten. Hier ist die Basis die Gefährdungsbeurteilung. Für sie ist Arbeitsschutz sowie Gesundheitsschutz ein Thema der Führungskräfte. Eine gute Fehlerkultur sowie ständige Selbstreflektion gehört für Frau Westerfeld auch zum Gesundheitsmanagement.

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Gesundes Arbeiten – Interview mit Gerhard Hoffmann

Interview mit Gerhard Hoffmann zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter, Frau Heike Waterkamp, Frau Sabine Böser, Herrn Sven Bartel,Frau Florije Sula, Herrn Klaus Schreiber und nun auch Herrn Gerhard Hoffmann, Diakonisches Werk Überlingen-Stockach , gestellt.

Gesundheit ist für Herr Hoffmann nicht selbstverständlich und eine der Aufgaben der Führungskräfte ist, die Gesundheit der Mitarbeitenden möglichst lange zu erhalten. Mitarbeiter sollten sich am Arbeitsplatz wohl fühlen, hierfür müssen Führungskräfte die Bedingungen schaffen. Offene Gespräche und gutes Miteinander sind hierbei wichtig. Konflikte sollten frühzeitig angesprochen werden, bevor sie zu unlösbaren Problemen werden.

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Gesundes Arbeiten – Interview mit Klaus Schreiber

Interview mit Klaus Schreiber zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter, Frau Heike Waterkamp, Frau Sabine Böser, Herrn Sven Bartel,Frau Florije Sula und nun auch Herrn Klaus Schreiber, BGW Würzburg, gestellt.

Die BGW setzt sich für die Rehabilitierung von Mitarbeitenden nach einem Betriebs- bzw. Arbeitsunfall ein. Außerdem ist es für die BGW wichtig, die Unternehmen in der Prävention zu unterstützen. Dafür wird verstärkt die Zusammenarbeit mit den Wohlfahrtverbänden gesucht.

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Sicheres Deutsch: Arbeitsschutz einmal anders

Beitrag von Frau Dr. Claudia Zonta, ABQ Arbeit Bildung Qualifizierung RemsMurr

Was hat denn „sicheres Deutsch“ mit Arbeitsschutz zu tun – mögen wir uns fragen. Die Antwort ist ganz einfach: ein sicheres, gutes Deutsch erhöht nachgewiesenermaßen die Sicherheit der Mitarbeitenden am Arbeitsplatz. Aus diesem Grund hat die ABQ Arbeit Bildung Qualifizierung Rems-Murr spezielle Deutschkurse für Gebäudereiniger durchgeführt. Ohne Zweifel ist die Beherrschung der Sprache – und hierbei der deutschen Sprache – für alle Mitarbeitenden von großer Bedeutung. Die ABQ hat jetzt die Fortbildung explizit aber gerade jenen Mitarbeitenden angeboten, die Migrationshintergrund haben. Dies gilt gerade für die neuen Mitarbeiter aber auch für diejenigen, die schon seit Jahren bei uns tätig sind.

Immer wieder tauchen Momente der Unsicherheit auf, wo es um Anweisungen und Unterweisungen des Arbeitsschutzes geht.  Nicht immer werden diese Unsicherheiten thematisiert, aus den vielfältigsten Gründen heraus, sei es dass man sich schämt, das eigene Nicht-Verstehen einzugestehen oder manchmal sogar aus Angst, die Arbeit zu verlieren. Doch gerade die Kenntnis von Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz sind von großer Bedeutung. Hierzu gehören eben auch Fachausdrücke, die diese beschreiben, vor ihnen warnen um sie ganz gezielt zu vermeiden.

Die Kurse der ABQ, die gerade hierauf zielten, wurden von einem Lehrer mit der Qualifikation „Deutsch als Fremdsprache“ (DaF) durchgeführt. In den Sprachkursen lernten die Mitarbeitenden genau diese Fachausdrücke, die notwendig sind, um Arbeiten sicher zu verrichten.  Zu den Kursinhalten zählten auch das Verstehen von Arbeitsgesprächen und die Vermittlung von Fähigkeiten und Kompetenzen, sich aktiv an solchen Gesprächen zu beteiligen. Die Mitarbeitenden übten auch ein, Texte zu Themen des Arbeitsschutzes zu verfassen und wichtige Inhalte von Briefen, E-Mails, Berichten, Verträgen und Gesetzen zu verstehen. Vertiefte Kenntnisse der deutschen Arbeitswelt und gerade auch des Arbeitsschutzgesetzes helfen bei der Integration im betrieblichen Umfeld und den Arbeitsabläufen. Die Kurse wurden generell unter dem Gesichtspunkt der Prävention angeboten.

Schon der erste Kurs hatte sehr guten Zuspruch und startete mit 18 Teilnehmer und –innen. Inhalte und Begriffe aus der Arbeitswelt und dem beruflichen Alltag der ABQ standen im Mittelpunkt und wurden im Rahmen des Kurses ausführlich erklärt. Der Kurs war in zwei Module zum Arbeitsschutz gegliedert und behandelte die Inhalte in 80 Unterrichtseinheiten. Neben den Themen zum Arbeitsschutz wurden weitere Kurse für Hygiene und Umweltschutz angeboten. Auch diese Kurse waren gut belegt und hatten einen Umfang von je 40 Unterrichtseinheiten. Die Mitarbeiter und –innen haben im Rahmen der abgeordneten Fortbildung teilgenommen. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind keine Kosten entstanden. Die Fortbildungen fanden in der Regel Freitag nachmittags bis 19 Uhr statt, was allen Teilnehmern so Einiges abverlangte. Ein Teil der Fortbildungen fand auch in der Freizeit statt und alle Teilnehmer zeigten ein großes persönliches Engagement.

„Wir haben das Verstehen von Arbeitsgesprächen eingeübt und sogar Texte zu Sachverhalten des Arbeitsschutzes gelesen und geschrieben. Nebenbei haben wir uns deutlich in Deutsch verbessert. Manche denken daran, eine Deutsch-Prüfung auf Niveau B1 bei der Volkshochschule zu machen“, berichtete Herr Dardagan, Vorarbeiter in der Reinigung in Winnenden. Am Ende des Kurses wurde eine Prüfung abgelegt. Die Mitarbeitenden erhielten ein Zertifikat im Rahmen einer kleinen betriebsinternen Veranstaltung.

Klar ist, dass Arbeitsschutz und Prävention keine einseitige Sache ist. Sie dient natürlich der individuellen Sicherheit des Arbeitnehmers aber sie ist genauso wichtig für das Unternehmen. Gleichzeitig sind – wie bereits erwähnt große Anstrengungen für beide Seiten verbunden. Aus Sicht des Arbeitgebers sind Präventionsmaßnahme des Arbeitsschutzes auch immer mit Kosten verbunden.  Unbestritten ist aber ihre unmittelbare Wirkung. Sie sichert die Nachhaltigkeit der Dienstleistung in vielfacher Hinsicht. Die Mitarbeiter und –innen sind in ihrer Arbeit sicher und in ihrem Tun selbstbewusst. Die Wirkung spiegelt sich auch direkt in der verbesserten Kommunikation zwischen allen Beteiligten wieder, bei Vorgesetzten, Vorarbeitern sowie Mitarbeitenden in Teil- und Vollzeit. Die Teams fühlen sich dadurch auch gestärkt und die Teammitgliedern vermeiden Missverständnisse und handeln dadurch deutlich zielgerichteter. Aber auch die Kunden erleben kompetente und freundliche Mitarbeiter und –innen der ABQ vor Ort, die in der Lage sind, Anliegen und Probleme zu artikulieren, zu beheben oder an die richtige Stelle zur Bearbeitung weiter zu leiten. Die spezielle Maßnahme zeigte auch eine deutliche Wirkung, was die Mitarbeiterbindung angeht. Diese ist gerade heute ein wesentlicher Faktor der nicht gering geschätzt werden soll. Ganz im Gegenteil! Den Mitarbeitenden war sehr schnell klar, dass sie an einer außergewöhnlichen Fortbildungsmaßnahme teilnahmen, die eigens für sie entworfen war. Wünschenswert wäre, wenn die Berufsgenossenschaften solche Maßnahmen unkompliziert und unbürokratisch unterstützten könnten. Dem ist leider nicht immer so. Ein wichtiges Fazit lässt sich festhalten: die Fortbildung war ein großer Erfolg für Alle.

von C. Zonta – im Juni 2019

Gesundes Arbeiten – Interview mit Florije Sula

Interview mit Florije Sula zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter, Frau Heike Waterkamp, Frau Sabine Böser, Herrn Sven Bartel und nun auch Frau Florije Sula, Evangelische Altenhilfe St. Georgen gGmbH, gestellt.

Um Gesundes Arbeiten zu ermöglichen, hat die Evangelische Altenhilfe St. Georgen gGmbH sich externe Hilfe geholt. Auch das Betriebliche Gesundheitsmanagement wird neu aufgebaut. Auch Kommunikation mit den Mitarbeitern ist Frau Sula wichtig, damit auf die Wünsche und Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeitern eingegangen werden kann. Gesundes Arbeiten ist nicht einfach, Betroffene müssen aber zu Beteiligten gemacht werden, damit die jeweiligen Angebote auch angenommen werden.

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Gewalt gegen Beschäftigte

Kostenlose Broschüre der BGW

Gewalt gegen Pflegende gehört für viele leider zum Arbeitsalltag. Viele der Beschäftigten in Krankenhäusern, Pflege- und Betreuungseinrichtungen erleben in ihrem Arbeitsalltag verbale oder körperliche Gewalt.

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Aber längst nicht alle wissen, dass bei solchen Vorfällen unter Umständen die gesetzliche Unfallversicherung greift. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) gibt ihren Mitgliedsunternehmen Tipps, wann Extremerlebnisse gemeldet werden sollten.

Die zuständige Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse sorgt auch im Ernstfall für die bestmögliche medizinische Behandlung und kümmert sich mit allen geeigneten Mitteln darum, dass der oder die betroffene Versicherte wieder am beruflichen und gesellschaftlichen Leben teilhaben kann. Das gilt auch bei psychischen Folgen eines Übergriffs.

Hier finden Sie die Broschüre zum Download oder in der Printversion.

Zum Frieden hat euch Gott berufen.
1.Korinther 7,15

Sicherheitsbeauftragte im Betrieb

Kostenlose Broschüre der BGW

Sicherheitsbeauftragte oder Sicherheitsbeauftrager haben eine wichtige Funktion im Betrieb. Sie sind vom Gesetzgeber und der Berufsgenossenschaft dazu vorgesehen, den Unternehmer oder die Unternehmerin bei der Prävention von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren zu unterstützen.

Word Cloud – Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit

Sicherheitsbeauftragte sind wichtig.

Sicherheitsbeauftragte zu werden, ist eine freiwillige und Anerkennung verdienende Aufgabe. Die BGW möchten Sie mit dieser Broschüre überzeugen, sich für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in Ihrem Unternehmen stark zu machen. Sie bieten Ihnen Informationen über Ihre Aufgaben sowie nützliche Tipps, die zu Ihrer erfolgreichen Arbeit beitragen. Selbstverständlich unterstützt die BGW Sie auch in allen Fragen der Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit mit Fachinformationen, Seminaren und einem umfangreichen Beratungsangebot.

Hier finden Sie die Broschüre der BGW zum Download oder in der Printversion.

Durch Stillesein und Vertrauen würdet ihr stark sein.
Jesaja 30,15

Gesundes Arbeiten – Interview mit Sven Bartel

Interview mit Sven Bartel zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter, Frau Heike Waterkamp und Frau Sabine Böser und nun auch Herrn Sven Bartel, freier Berater, Coaching und Mediation, gestellt.

Gesundes Arbeiten ist für Herrn Sven Bartel ein Gefühl. Wenn man z.B. Montag Morgens aufsteht und sich freut. Gesundes Arbeiten braucht Sinnhaftigkeit, es muss Werte erfüllen, die der Einzelne gerne leben möchte. Für jeden ist dies unterschiedlich, manche brauchen Harmonie, andere Freiheit und wieder andere Zugehörigkeit. Unternehmen sollten die Unterschiedlichkeiten im Team sehen und auch nutzen, um Gesundes Arbeiten zu ermöglichen.

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Gesund Arbeiten – jetzt aber mit System

Gastbeitrag von Frau Dr. Karin Töpsch, Gesundheit im Unternehmen

Ansatzpunkte für gesundes und sicheres Arbeiten gibt es im Betrieb alltäglich und überall.
Eine gut funktionierende und gelebte Arbeitsschutzorganisation ist die Basis. Dabei macht es Sinn, die verschiedenen Ansatzpunkte zum gesunden Arbeiten im Betrieb zu verknüpfen und abzustimmen.

© Fotolia: Zerbor

So empfiehlt die BGW, Arbeits- und Gesundheitsschutz systematisch und nachhaltig organisieren – so, wie Sie es von anderen Herausforderungen im Unternehmen bereits gewohnt sind: Sie analysieren den Ist-Stand, setzen sich Ziele, planen mit Ihren Mitarbeitenden und Arbeitsschutzbeteiligten geeignete Maßnahmen, überprüfen den Erfolg und werden dabei immer besser. Gesundheitsrisiken werden erkannt, Belastungen möglichst reduziert und Ressourcen weiterentwickelt.

Nähere Informationen dazu finden Sie in der aktuellen Broschüre der BGW „Sicherheit und Gesundheit systematisch managen“, hier abrufbar.

Ganz wichtig dabei: Schlank bleiben! Oft braucht es neben der bereits etablierten Organisation keine (zusätzlichen) Gremien, Arbeitskreise und Beauftragten, sondern es genügt, sich zu fragen, was bereits wie getan wird und wie man die bisherigen Aktivitäten gut zusammenführen kann.

Handlungsfelder, die Sie sich dabei anschauen sollten, sind: der betriebliche Arbeitsschutz, das Qualitätsmanagement, die Personalentwicklung, das Betriebliche Eingliederungsmanagement.