Konfliktmanagement in der Diakonie Baden

Gastbeitrag von André Peters

Ausgangssituation:

In der Analyse besonders gesundheitsgefährdender Rahmenbedingungen landen Experten sehr schnell bei ungelösten Konflikten. Konflikte, seien sie im Führungskontext oder in der Zusammenarbeit mit Kollegen, Klienten und Angehörigen führen schnell zu psychischen Belastungen der betroffenen Mitarbeitenden. Je länger der Konflikt ungeklärt ist, umso mehr droht er zu eskalieren. Nach der Methodologie der Konflikteskalation nach Glasl bis zur letzten Phase des „gemeinsam in den Abgrund“.

© pixabay.com,

Betrachtet man aktuelle Konzepte der Organisationsentwicklung nehmen Mediation und Konfliktlösung einen besonderen Stellenwert ein. Großunternehmen wie SAP und Deutsche Bahn verfügen über einen eigenen Mediatorenpool und Führungskräfte und Mitarbeiter sind in der konstruktiven Konfliktlösung ausgebildet. In der im Januar 2019 gegründeten Arbeitsgruppe Konfliktmanagement ist die Idee des gemeinsamen Lernens und Entwickelns einer konfliktfreundlichen Unternehmenskultur und der Einführung von diakonischen Konfliktmanagementsystemen entstanden.

Ziel ist es, gemeinsam Konzepte zu entwickeln, Beteiligte in der Konfliktlösung auszubilden und perspektivisch zu einem verbandlichen Konfliktmanagementsystem für Mitarbeitende zu kommen. Mitarbeitende sollen konkrete Hilfestellung im Umgang mit Konflikten erhalten. Sie sollen erfahren, was sie tun können, wenn sie in Konflikten feststecken. Sie sollen eine Orientierung erhalten, was die Unterschiede zwischen Coaching, Teamentwicklung und Mediation sind und wie sie diese in Anspruch nehmen können. Führungskräfte sollen im Thema Konfliktmanagement qualifiziert werden und bei der Auswahl geeigneter Verfahren zur Konfliktlösung unterstützt werden.

Das Verbundprojekt gliedert sich in folgende sechs Teilvorhaben:

  • Konfliktanlaufstellen & -lotsen

Konfliktanlaufstellen unterstützen Mitarbeitende in der Frage, welche Handlungsmöglichkeiten sie bei festgefahrenen Konflikten haben. Sie ermöglichen einer Konfliktpartei eine frühzeitige Entlastung und eine persönliche Unterstützung. In Anlaufstellen wird die Konfliktpartei von einem Konfliktlotsen begleitet. Dieser führt mit dem Konfliktbeteiligten ein Klärungsgespräch zu seinen Handlungsoptionen durch. Er wird zu einem nächsten Schritt ermutigt. Das Clearing findet in einem einmaligen einstündigen Gespräch mit dem Mitarbeitenden statt. In diesem Gespräch steht nicht die Klärung des Konfliktes im Vordergrund sondern lediglich die Eröffnung eines Weges zur Konfliktlösung. Konfliktlotsen agieren in der Rolle eines Coaches. Sie unterstützen die Selbstwirksamkeit und Eigeninitiative der gesprächssuchenden Konfliktpartei. Im Projekt ist vorgesehen, Konfliktlotsen zu benennen und sie auszubilden. Zur Arbeit der Konfliktanlaufstellen und der Konfliktlotsen wird es ein festes Konzept, einheitliche Standards und Qualitätssicherungsverfahren entwickelt. Die Arbeit der Konfliktlotsen ist vertraulich.

  • Verfahrenswahl

Bei Konflikten kann es unterschiedliche Vorgehensweisen geben. Manche Fragestellungen sind arbeitsrechtlich zu bewerten andere erfordern eine Teamentwicklung. Schließlich kann Mediation ein sinnvolles Verfahren sein. In der Systematik der Verfahrenswahl werden Mitarbeitervertreter, Führungskräfte und Personalabteilung unterstützt, damit sein ein geeignetes Verfahren für den vorliegenden Konfliktfall finden.

  • Konfliktbearbeitung

In der Konfliktbearbeitung können Coaches, Team-Entwickler und Mediatoren zum Einsatz kommen. Hier erhalten die Konfliktbeteiligten eine Orientierung, welche Kompetenzträger für welches Verfahren von der Organisation vorgesehen sind. Perspektivisch steht ein Pool an Experten zu Verfügung. Diese sind ausgebildete verbandliche Experten oder externe Experten, für die qualifizierte Referenzen vorliegen.

  • Verfahrensstandards

In den Organisationen ist festzulegen, wie die Vorgehensweise gesteuert. Was sind Aufgaben der Leitung, der Personalabteilung und der Mitarbeitervertretung? Für alle Beteiligten braucht es ein transparentes Verfahren. Für Mediationen ist das Mediationsgesetz sowie die fachlichen Anforderungen an Mediatoren zu beachten.  Konzeptionelle Basis ist Fokusstudie Konfliktmanagement. Von den Elementen zum System von Prof. Dr. Ulla Gläßler und Prof. Dr. Lars Kirchhoff (PWC-Studie).

  • Dokumentation, Controlling und Qualitätssicherung

Konflikte sind Chancen und Entwicklungspotenziale für Organisationen. Wo Teams feststecken, sind Lernfelder und Innovationspotenziale. Über Dokumentation, Controlling und Qualitätssicherung sollen Rückkopplung und Lerneffekte in die Organisation gewährleistet werden. Damit werden Grundlagen zur Steuerung und Weiterentwicklung der Organisationen geschaffen. Hier sind anonyme Verfahren denkbar wie Fragebögen, digitale Feedbacksysteme oder Verfahren der Selbstevaluation. Auch die Kosten sind zu erfassen und es ist zu klären, wie die eingesetzten Mediatoren unter Wahrung aller Vertraulichkeitsgesichtspunkte Fälle dokumentieren. 

  • Konfliktfreundliche Organisationskultur – Innen- und Außendarstellung der Angebote

Entscheidender Erfolgsfaktor für das Konfliktmanagement ist die Bekanntheit des Angebotes in der Mitarbeiterschaft. Dazu sind entsprechende Intranetseiten und Flyer zu gestalten. Der Mitarbeitervertreter kann in der Erklärung des Konfliktmanagementsystems eine entscheidende Rolle übernehmen.

Ziel ist es, die Zugänglichkeit zu ermöglichen und eine diakonische konfliktfreundliche Organisationskultur voranzutreiben. Perspektivisch sind Selbstverpflichtung von Einrichtung und Träger denkbar. Ein Konfliktmanagementsystem könnte in Satzungen verortet werden.

Sie haben Fragen oder möchten sich beteiligen?

Ihre Ansprechpartnerin ist:
Janine Mastel

Nichts als Steine im Weg? Eiszeit auf dem Bereich? Stress im Job?

„Mit uns können Sie reden!“

Wo Menschen sich treffen gibt es unterschiedliche Werte und Meinungen.
Unstimmigkeiten und Konflikte sind normal und gehören zum Alltag. Auch am Arbeitsplatz.

Doch wenn:

  • Konflikte fest gefahren scheinen,
  • Sie sich gekränkt, ausgegrenzt, ausgelacht oder bedroht fühlen,
  • Sie sich den Anforderungen am Arbeitsplatz nicht mehr gewachsen fühlen,
  • Sie nicht mehr abschalten können,
  • Frust, Angst oder Sinnlosigkeit zu Ihrem Arbeitsalltag gehören,
  • Ihre Lebensqualität leidet,

ist es höchste Zeit sich Hilfe zu holen!

„Ich rufe da jetzt an.“

Den ersten Schritt machen Sie, den zweiten überlegen wir gemeinsam. Ein Gespräch gibt oft den Anstoß zur Bewältigung. Wir sind da für Betroffene, Angehörige, Freunde, Kollegen, Betriebsräte und Führungskräfte

Sie

  • hören Ihnen zu
  • haben Verständnis für Ihre Situation
  • suchen gemeinsam mit Ihnen nach Auswegen
  • besprechen mit Ihnen die nächsten Schritte
  • geben Informationen
  • vermitteln Adressen von Fachleuten

Konflikthotline

Jede Beratung ist anonym und vertraulich.
Telefonnummer: 0180/ 266 224 64*
Sie erreichen die Konflikthotline zu folgenden Zeiten:
 Montag: 10-19 Uhr
Dienstag: 12-19 Uhr
Mittwoch: 19-21 Uhr
Donnerstag: 12-19 Uhr
Freitag: 10-14 Uhr

*Ein Anruf kostet Sie einmalig 6 Cent aus dem deutschen Festnetz und max. 42 Cent/Minute aus dem Mobilfunknetz. In den Schulferien ist die Hotline eingeschränkt erreichbar.

Mehr Power im Job

Online-Coach der BKK-Diakonie zum gesunden Arbeiten

Wissen Sie, wie gesund Ihr Berufsalltag ist? Beim gesunden Arbeiten spielen verschiedene Dinge eine Rolle, gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung sind wichtig, aber auch Büroausstattung, kleine Denkpausen und ein gesundes Arbeitsklima sind wichtig, um Ihre Gesundheit dauerhaft im Job zu erhalten.

©Fotolia: lkunl

Die BKK-Diakonie hat hierfür einen kostenlosen Online-Coach entwickelt, der Sie zwei Wochen lang kostenlos begleitet und Ihnen rund um das Thema „Mehr Power im Job“ viele Tipps, die sich schnell und einfach in den Arbeitsalltag integrieren lassen. Außerdem gibt es einen Selbsttest, bei dem Sie rausfinden, wie gesund Ihr Berufsleben ist und wo eventuell Handlungsbedarf besteht. Außerdem finden Sie Artikel über gesunde Ernährung im Joballtag, damit Sie besser und konzentrierter Abreiten können und weniger anfällig für Stress sind.

Hier finden Sie den Online-Coach sowie den Selbsttest und den Artikel der BKK Diakonie.

Ich wünsche dir die Kraft,
neue Wege guten Mutes
voranzuschreiten.
Irischer Segenswunsch

DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Sie das Beste aus Ihrem Leben machen

Podcast von Christian Bischoff

Stress kennt leider jeder von uns. Doch was ist eigentlich Stress? Und was macht er mit uns? Lässt es sich überhaupt völlig stressfrei leben? Oder brauchen wir Stress zum Teil auch, um den Alltag bewältigen zu können?

Laut aktuellen Studien fühlen sich 87 % der Deutschen gestresst und jeder zweite glaubt, Burn-out -gefährdet zu sein. Doch ab wann ist man wirklich gestresst und wo ist die Grenze?

Es gibt zwei Arten von Stress, positiver und negativer Stress. Christian Bischoff erklärt Ihnen in seinem Podcast, die Unterschiede zwischen den Stressarten und gibt Ihnen drei wichtige Empfehlungen, wie Sie effektiv Stress reduzieren und sich dauerhaft von Stress befreien. Außerdem kommen dazu vier Alltagstipps, die Sie sofort anwenden können.

Hier finden Sie den Podcast „Die Kunst, dein Ding zu machen“.

Wir warten im Geist durch den Glauben auf die Gerechtigkeit, auf die wir hoffen.
Galater 5,5

Übergangstherapie

Eine gesunde Psyche ist ein großes Stück Lebensqualität. Darauf sollte kein Mensch verzichten müssen oder lange warten.

Immer mehr Arbeitgeber sehen die sofortige therapeutische Versorgung ihrer Mitarbeiter im Rahmen von BGM und BGF als eine große Chance. Sie nehmen ihre Fürsorgepflicht den Mitarbeitern gegenüber über z.B. Gefährdungsbeurteilungen und Arbeitsplatzanalysen hinaus wahr und unterstützen sie bei der Abwendung psychischer Erkrankungen bzw. bei der psychischen Genesung – nicht zuletzt auch aus einem eigenen Interesse heraus.

Denn auch Arbeitgeber stehen dem Phänomen der langen Wartezeiten zunehmend ratlos gegenüber: Investitionen in Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement im psychischen Bereich erzielen keine nachhaltigen Effekte, wenn das öffentliche Gesundheitssystem im Anschluss keine zeitnahe, persönliche Versorgung Betroffener sicherstellen kann. Für bereits psychisch erkrankte Mitarbeiter sind betriebliche präventive Maßnahmen sogar kontraindiziert, sie könnten das Krankheitsbild verschlimmern. Gerade hier ist akute Unterstützung vonnöten, aber kaum vorhanden. So steigen die Kosten für Arbeitgeber und Gesundheitssystem stetig an – der volkswirtschaftliche Schaden geht jedes Jahr in die Milliarden.

Um die Lücke in der psychologischen und psychotherapeutischen Anschluss- und Akutversorgung zu schließen, bietet das Netzwerk Übergangstherapie schnelle, qualifizierte therapeutische Versorgung in Deutschland.

Als Arbeitgeber profitieren Sie von der zeitnahen psychotherapeutischen Begleitung Ihrer Mitarbeiter – stoppen Sie den Trend steigender und längerer Ausfallzeiten.

Alles Wissenswerte und das gesamte Angebot finden Sie auf der Homepage.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Übergangstherapie
Tel. (0212) 22 65 94 30
info@uebergangstherapie.de

Was man zu schätzen weiß

Eine Kurzgeschichte über die eigene Sichtweise

Heute haben wir wieder eine Kurzgeschichte für Sie, die Sie zum Nachdenken anregen soll. Sie stammt von Anthony de Mello: Eine Minute Weisheit.

Ein Mann kam völlig aufgebracht zum Meister: “Ich brauche dringend Hilfe – sonst werde ich noch verrückt! Meine Frau und ich leben mit unseren Kindern und den Schwiegereltern in einem einzigen Raum. Wir sind mit unseren Nerven am Ende, wir brüllen uns an und schreien. Es ist die Hölle.”
“Versprichst du, alles zu tun, was ich dir sage?” fragte der Meister den Mann.
“Ich schwöre, ich werde alles tun, was du mir sagst.”
“Gut,” sprach der Meister “wie viele Haustiere hast du?”
“Eine Kuh, eine Ziege und sechs Küken.”
“Nun nimm sie alle zu dir ins Zimmer. Dann komm’ in einer Woche wieder.”
Der Mann war entsetzt. Aber er hatte ja versprochen, zu gehorchen. Also nahm er die Tiere mit ins Haus. Eine Woche später kam er wieder, ein Bild des Jammers. “Ich ein nervöses Wrack. Der Schmutz! Der Gestank! Der Lärm! Wir sind alle am Rande des Wahnsinns!” rief er, als er den Meister sah.
“Geh nach Hause”, sagte der Meister, “und bring’ die Tiere wieder nach draußen.”
Der Mann rannte den ganzen Heimweg. Und er kam am nächsten Tag wieder zum Meister. “Wie schön ist das Leben! Die Tiere sind draußen. Die Wohnung ist ein Paradies – so ruhig und sauber und so viel Platz!”

Anthony de Mello: Eine Minute Weisheit

Hier können Sie das Buch „Eine Minute Weisheit von Anthony de Mello kaufen.

Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, dass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist.
Hebräer 11,3

Das Herz des Unternehmens stärken – modernes betriebliches Gesundheitsmanagement

Podcast von Carola und Julian Scheffel

Wie kann man Gesundheit am Arbeitsplatz fördern und wie kann man Ideen dazu gut umsetzen? Die Gesundheit der Mitarbeiter zu erhalten ist in der heutigen Zeit sehr wichtig. Psychische und körperliche Belastungen nehmen stetig zu. Um die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern und zu erhalten gibt es das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM). Hierzu gibt es natürlich auch gesetzliche Vorgaben, zu denen Arbeitgeber verpflichtet sind.

© Fotolia: MH

Der Erhalt und die Förderung der Gesundheit am Arbeitsplatz ist das Thema, worum es bei diesem Podcast geht. Carola und Julian Scheffel erklären, was BGM ist, wie sich gesundheitsförderliche Maßnahmen am Arbeitsplatz auch auf das private Leben der Mitarbeiter auswirken und über die Vorteile eines guten BGM’S für Mitarbeiter und für den Betrieb.

Passend dazu findet am 10. und 11. September das Seminar „Betriebliches Gesundheitsmanagement in diakonischen Einrichtungen – was können wir damit für Betrieb und Beschäftigte erreichen?“ statt. Melden Sie sich jetzt noch an.
Weitere Informationen zum Seminar finden Sie hier.

Hier können Sie den Podcast anhören und finden alle weiteren Informationen.

Möge die Liebe Gottes wie eine Kerze
in Deinem Herzen brennen –
leuchtend und wärmend!
Irischer Segenwunsch

Gesundes Arbeiten – Interview mit Isolde Feuerstein

Interview mit Isolde Feuerstein zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter, Frau Heike Waterkamp, Frau Sabine Böser, Herrn Sven Bartel,Frau Florije Sula, Herrn Klaus Schreiber, Herrn Gerhard Hoffmann, Frau Beate Westerfeld und nun auch Frau Isolde Feuerstein, Johannes Diakonie, gestellt.

Das Wiedereingliederungsmanagement ist für Frau Feuerstein ein wichtiges Element des Gesundheitsschutzes. Mitarbeiter sollen sich gut aufgehoben fühlen, wenn sie aus der Krankheit zurück zum Arbeitsplatz kommen und fühlen, dass jemand da ist, der sich um sie kümmert.

Was ist bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Senden Sie uns Ihre Ideen und Vorschläge per Mail an Jasmin Schmidt

Konfliktmanagement im Gesundheitswesen

Risiko Übergriffe für Mitarbeiter im Gesundheitsdienst

Gerade Mitarbeiter, die im Gesundheitswesen tätig sind, werden häufiger Opfer von verbalen oder körperlichen Übergriffen. Sie sind während ihrer Arbeit dem Risiko ausgesetzt, von Patienten, Angehörigen oder Bewohnern angegriffen zu werden.

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Gerade Bewohner, Patienten und Angehörige tun dies aus Situationen heraus, in denen sie unter höchster Anspannung stehen, ausgelöst z.B. durch ihre Krankheit oder einen emotionalen Ausnahmezustand.

In solchen Situationen fällt es den Betroffenen verständlicherweise nicht leicht einen kühlen Kopf zu bewahren und deeskalierend bzw. professionell mit dem Angriff umzugehen.

Einen Einstieg in dieses spezielle Gebiet des Konfliktmanagements hat die BGW auf ihrer Homepage veröffentlicht. Hier können Sie sich über das Thema informieren, Interviews ansehen und viele Tipps für den Umgang mit solchen Situationen lernen.

Hier finden Sie das Angebot der BGW zum Thema Konfliktmanagement im Gesundheitswesen.

Möge nach jedem Gewitter
ein Regenbogen
über Deinem Haus stehen.
Irischer Segenswunsch

Gesundes Arbeiten – Interview mit Beate Westerfeld

Interview mit Beate Westerfeld zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter, Frau Heike Waterkamp, Frau Sabine Böser, Herrn Sven Bartel,Frau Florije Sula, Herrn Klaus Schreiber, Herrn Gerhard Hoffmann und nun auch Frau Beate Westerfeld, BGW Mainz , gestellt.

Frau Westerfeld motiviert Unternehmen zum gesunden Arbeiten. Hier ist die Basis die Gefährdungsbeurteilung. Für sie ist Arbeitsschutz sowie Gesundheitsschutz ein Thema der Führungskräfte. Eine gute Fehlerkultur sowie ständige Selbstreflektion gehört für Frau Westerfeld auch zum Gesundheitsmanagement.

Was ist bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Senden Sie uns Ihre Ideen und Vorschläge per Mail an Jasmin Schmidt