Mehr Power im Job

Online-Coach der BKK-Diakonie zum gesunden Arbeiten

Wissen Sie, wie gesund Ihr Berufsalltag ist? Beim gesunden Arbeiten spielen verschiedene Dinge eine Rolle, gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung sind wichtig, aber auch Büroausstattung, kleine Denkpausen und ein gesundes Arbeitsklima sind wichtig, um Ihre Gesundheit dauerhaft im Job zu erhalten.

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Die BKK-Diakonie hat hierfür einen kostenlosen Online-Coach entwickelt, der Sie zwei Wochen lang kostenlos begleitet und Ihnen rund um das Thema „Mehr Power im Job“ viele Tipps, die sich schnell und einfach in den Arbeitsalltag integrieren lassen. Außerdem gibt es einen Selbsttest, bei dem Sie rausfinden, wie gesund Ihr Berufsleben ist und wo eventuell Handlungsbedarf besteht. Außerdem finden Sie Artikel über gesunde Ernährung im Joballtag, damit Sie besser und konzentrierter Abreiten können und weniger anfällig für Stress sind.

Hier finden Sie den Online-Coach sowie den Selbsttest und den Artikel der BKK Diakonie.

Work-Life-Balance

Wege zu einer besseren Work-Life-Balance

Das Gleichgewicht zwischen Beruf und Freizeit zu halten, wird immer wichtiger, da die Grenzen immer mehr verschwimmen. Die Arbeit nimmt einen riesen Platz in unserem Leben ein. Die meiste Zeit am Tag verbringen wir im Geschäft. Und die Freizeit besteht nun mal nicht nur aus Spaß, sondern jeder von uns hat auch hier seine Verpflichtungen zu erfüllen und seine Verantwortung zu tragen. Gerade deshalb ist es wichtig, die Freizeit möglichst stressfrei zu gestalten. Jeder von uns benötigt aber auch Zeit, um seine Akkus wieder aufzuladen und abschalten zu können. Aber wie gelingt das?

Ausreichend und guter Schlaf ist die halbe Miete, denn nur wer ausgeruht in den Tag startet, hat ein niedriges Stresslevel. Hat man nicht ausreichend Schlaf, dann ist am Morgen das Energielevel schon ziemlich weit unten, da braucht es dann nicht mehr viel, um richtig erschöpft und gestresst zu sein. Erwachsene Menschen sollten täglich mindestens zwischen 6 und 8 Stunden schlafen, gehen Sie daher nicht zu spät ins Bett und unterstützen Sie Ihren Geist gerne mit etwas Lavendel, wenn ein anstrengender Tag hinter Ihnen liegt. So können Sie genug Energie für den nächsten Tag tanken.

Auch Sport ist ein wichtiger Baustein für den Ausgleich zu einem stressigen Arbeitsleben. Oft bewegen wir uns im Büro viel zu wenig und sind abends zwar erschöpft, aber nicht körperlich ausgepowert. Sport hilft unserem Wohlbefinden, ist gut für die Gesundheit und stärkt psychisch, das sind viele gute Gründe, um den Sport im Alltagsleben zu integrieren. Dabei kommt es nicht so sehr auf die Sportart an, sondern darauf, dass Sie Spaß am Sport haben. Finden Sie heraus, welche Sportart die Richtige für Sie ist.

Unsere Welt bewegt sich immer schneller und verändert sich ständig. Gerade deshalb ist es wichtig, dass wir auch mal langsam machen. Egal, ob im Berufs- oder im Privatleben, machen Sie alles Schritt für Schritt. Die meisten Dinge müssen nicht sofort erledigt werden und die Welt dreht sich trotzdem weiter, auch wenn mal etwas liegen bleibt. Mach Sie sich das bewusst, denn die Geschwindigkeit von allem um uns herum ist ein enormer Stressfaktor. Entziehen Sie sich bewusst, ob die Wäsche einen Tag länger liegen bleibt oder das Geschirr gespült ist, ist nicht so wichtig. Wichtig ist, dass Sie auch mal durchatmen können und sich selbst Ruhepausen gönnen.

Falls Sie mehr über das Thema erfahren wollen, hier finden Sie eine Buchempfehlung von uns. 

Kultur(en) und Werte: was uns trägt und stärkt!

Interview mit Frau Dr. Christine Böhmig zum Gesunden Arbeiten

Neues Jahr, neue Themen?

Viele Menschen nehmen sich zu Jahresbeginn Veränderungen vor: weniger rauchen, mehr Sport, freundlicher kommunizieren, Erholung einplanen, sowieso weniger planen usw.

Wie lange halten solche Vorsätze? Was bleibt und uns immer wieder beschäftigt, erfreut und neu herausfordert, sind unsere Kulturen und Verschiedenheiten.

Mal heißt es „interkulturelle Öffnung“, dann „diversity management“, oder „Sensibilität für Verschiedenheit“.

Worum es geht? Immer wieder erkennen, wer Ich bin, Neugier am Du, Gestaltung des Wir.

Dazu gehört das Aushalten der Verschiedenheit, Vermeiden der Abwertung meines_r Gegenüber, Freude an gelingendem Miteinander und vielleicht sogar ein Schmunzeln, wenn mal was schiefgeht. Denn: Das versehentliche Stolpern von gestern formt die Anekdote von morgen.

Gehen Sie sich gesund!

Fahren Sie mit dem Auto zur Arbeit oder gehen Sie zu Fuß? Haben Sie Kinder?
Oder einen Hund? Wie viele Schritte laufen Sie täglich?

Die Empfehlung der WHO lautet: Man soll täglich mindestens 10.000 Schritte gehen. Gehen steigert das Wohlbefinden und tut dem Körper gut. Gerade aber wenn man im Büro arbeitet oder einen körperlich anstrengenden Beruf ausübt, bleibt die Bewegung oft auf der Strecke. Je nach Berufsgruppe und Lebenssituation ist es unterschiedlich schwierig, auf das tägliche Ziel zu kommen. Immer mehr Menschen laufen zu wenig.

Dabei gibt es viele Dinge, wie wir ganz einfach mehr Bewegung in unseren (Arbeits-)Alltag bringen können. Laufen Sie z.B. lieber die Treppen anstatt mit dem Aufzug zu fahren, Besuchen Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen am Arbeitsplatz statt anzurufen oder unternehmen Sie einen kleinen Spaziergang in der Mittagspause.

Studien zeigen, dass sich die Blutwerte verbessern, die Gelenke- und Knochendichte gestärkt wird sowie das Herz- und Kreislaufsystem sich verbessert. Trotzdem gehen wir immer weniger. Die Zahl der täglichen Wege zu Fuß nimmt immer weiter ab. Wissen Sie, wie viele Schritte Sie täglich gehen? Hier können Sie es auch ohne Schrittzähler oder Smartwatch herausfinden. Probieren Sie es aus, Sie werden sehen, Ihre Gesundheit wird  Ihnen jeden weiteren Schritt danken.

Umgang mit aufgrund der SARS-CoV-2-Epidemie besonders schutzbedürftigen Beschäftigten

Arbeitsmedizinische Empfehlung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat nun eine arbeitsmedizinische Empfehlung für den Umgang mit aufgrund der SARS-CoV-2-Epidemie besonders schutzbedürftigen Beschäftigten herausgegeben.

Word Cloud – Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit

Die Empfehlung ist an die Verantwortlichen für den Arbeitsschutz im Unternehmen sowie an Betriebsärztinnen und Betriebsärzte gerichtet. Sie soll in der arbeitsmedizinischen Vorsorgen eine Hilfestellung sein.

Analysetool für Mitarbeitende und Führungskräfte

Psychische Belastung und Stärkung der Resilienz – digitaler Leitfaden für Beschäftigte und Führungskräfte

Was gibt Ihnen Kraft und Energie?
Wie gehen Sie mit stressigen Arbeitssituationen um?
Was sind Ihre persönlichen Ressourcen?
Was belastet Sie?

©pixabay

Gerade in diesen herausfordernden Zeiten ist es besonders wichtig, gut für sich zu sorgen. Wir möchten Ihnen daher heute zwei Selbsttest-Tools vorstellen. Das eine ist ein Analysetool für Mitarbeitende, das andere bezieht sich auf Führungskräfte.

Analysetool für Mitarbeitende

Das eLearning-Tool „Förderung Ihrer psychischen Gesundheit“ von psyga unterstützt Sie dabei, die obigen Fragen zu beantworten. Es hilft Ihnen die eigenen Belastungs- und Entlastungsfaktoren zu analysieren und Maßnahmen für sich selbst herauszuarbeiten. Sie erhalten darüber hinaus Arbeitsblätter mit Tipps und Empfehlungen zum Stressabbau. Bearbeitungszeit: ca. 45 Minuten

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei Ihrer „Zeit für mich“.

Analysetool für Führungskräfte

Der Druck auf Führungskräfte ist von allen Seiten groß, aber besonders in diesen Zeiten: Erfüllung von Zielvorgaben, Rechtfertigung gegenüber Mitarbeitenden und Vorgesetzten, Gesunde Führung von Mitarbeitenden und sich selbst sowie Schutz vor Überlastungen…
Nicht gerade einfach.

Das eLearning-Tool von psyga soll Sie als Führungskraft für die Wahrnehmung von Stress-Signalen sensibilisieren und ihnen den Rücken für einen angemessenen Umgang mit überlasteten Beschäftigten stärken.
Sie erhalten Tipps für einen veränderten Umgang mit den eigenen Stressoren, Handlungsempfehlungen etc.

Bearbeitungszeit des digitalen Leitfaden: 45 Minuten ohne Durchführung von drei Selbsttests, 75 Minuten mit Selbsttests

Schutzmasken

Information über die Wirksamkeit von Atemschutzmasken und die Unterschiede der einzelnen Fabrikate

Bei allen Masken handelt sich um Partikelfilter, d.h. der Schutz besteht im wesentlichen aus der Dichtigkeit (Vermeidung einer Leckage) und der Filtrationswirkung des Maskenmaterials. Die Grundüberlegung ist, dass Viren, gebunden im Wasser (Tröpfchen) am Partikelfilter hängen bleiben. Diese Annahme gilt jedoch nur, solange noch keine Sedimentation stattgefunden hat. Der Virenkern ohne Wasserhülle ist sehr viel kleiner als ein Tröpfen und kann theoretisch einen Partikelfilter überwinden.

Keine der marktüblichen „Filtering Face Pieces“ (FFP) garantiert das hundertprozentige Zurückhalten von Bioaerosolen. Dies liesse sich nur mit umluftunabhängigen Atemschutzgeräten gewährleisten – durch keine Leckage und zugeführte saubere Atemluft.

Die Unterschiede partikelfiltrierender Halbmasken (FFP) ergeben sich aus der Gesamtleckage: FFP1 max. 22%, FFP2 max. 8% und FFP3 max. 2%. Vor diesem Hintergrund sind auch die Empfehlungen zu sehen, die je nach Gefährdung das Tragen von Atemschutzmasken der Klassen 1 bis 3 empfehlen. Im Mittelpunkt der Überlegungen stehen dabei die Partikelkonzentration in der Umgebung, die Gefährlichkeit des Erregers und die Infektionsdosis. Partikelfilter könnten, zumindest theoretisch, wirksam sein. In der Theorie deshalb, weil bis heute keine mikrobiologische Prüfmethode etabliert ist, die eine generelle Aussage zum Infektionsschutz erlaubt.

Neben den in unseren Breitengraden bekannten Maskentypen MSN, FFP1/2/3 gibt es noch andere Standards. So z. B. ist der N95 (United States NIOSH-42CFR84) eine Kennzeichnung von verkehrsfähigen Masken aus den USA und Kanada. Der Standard N95 entspricht im Wesentlichen den Anforderungen an FFP2-Masken. Das selbe gilt für die Standards P2 (Australia/New Zealand AS/NZA 1716-2012), DS (Japan JMHLW-Notification 214, 2018) und KN95 (China GB 2626-2006 und GB 19083-2010).

Stand: 15.04.2020

Hier gelangen Sie zur Übersicht der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, der Sie weitere Informationen entnehmen können.

Vorstellung der überarbeiteten Belev-Befragung

Interview mit Frau Pfr. Dorothee Schad

Frau Pfr. Dorothee Schad stellt die neu überarbeitete Mitarbeiterbefragung aus dem Projekt Belev 2.0 – Gesundes Arbeiten gestalten“ in diesem Interview vor. Die Belev-Befragung wurde 2019 komplett überarbeitet und mit Fragen der psychische Gefährdungsbeurteilung und spezielle Fragen für die Führungskultur in die Befragung angereichert.

Ziel der Befragung ist auch, dass Führungskräfte verstehen und merken, wo die Belastungen der Mitarbeitern liegen und wie dies verbessert werden kann. Führungskräfte haben dadurch die Chance ihre Führungskultur reflektieren zu lassen. Aber hören Sie selbst.

Gott sei vor Dir,
um Dir den Weg
der Befreiung zu zeigen.
Gott sei hinter Dir,
um Dir den Rücken zu stärken
für den aufrechten Gang.
Gott sei neben Dir,
eine gute Freundin
und ein guter Freund
an Deiner Seite.
Gott sei um Dich
wie ein schönes Tuch
und eine wärmende Alpaka-Decke,
wenn Kälte Dich blass macht
und Lieblosigkeit Dich frieren lässt.
Gott sei in Dir
und weite Dein Herz,
zu lieben und
für das Leben zu kämpfen.
Irischer Segenswunsch

Arbeitsschutz in 6 Schritten

Das Wichtigste in Kürze – der Arbeitsschutz-Kompass für kleine Unternehmen

Arbeitsschutz im Unternehmen ist ein wichtiges Thema, aber die gesetzlichen Anforderungen an den Arbeitsschutz stellen für viele kleine und mittelständische Unternehmen eine fast unlösbare Aufgabe dar.

Den Einstieg in gesetzliche Arbeitsschutzanforderungen möchte das
Taschenbuch „Arbeitsschutz in 6 Schritten – Das Wichtigste in Kürze – der Arbeitsschutz-Kompass für kleine Unternehmen“ von Oliver Nöltner erleichtern und Lösungen anbieten.

In der Broschüre wird das Wesentliche in den Vordergrund gestellt, damit Sie sich auf die Kernfragen konzentrieren können und nicht im Dschungel des Arbeitsschutzes die Übersicht verlieren.

Sie erhalten dort einen Überblick über die Grundpflichten für Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiter. Denn wirksamer Arbeitsschutz funktioniert nur, wenn Vorgesetze und Mitarbeiter an einem Strang ziehen.

Hier finden Sie das Taschenbuch „Arbeitsschutz in 6 Schritten – Das Wichtigste in Kürze – der Arbeitsschutz-Kompass für kleine Unternehmen“.

Mögen aus jedem Samen, den Du säst,
wunderschöne Blumen werden,
auf dass sich die Farben der Blüten
in Deinen Augen spiegeln und sie Dir
ein Lächeln auf Dein Gesicht zaubern.
Irischer Segenswunsch

Lebe Balance

Das Programm für innere Stärke und Achtsamkeit | Neue App bei der AOK

Das Achtsamkeit uns gut tut und ein wichtiger Schritt zu einem gesünderen Leben darstellt, ist vielen bewusst. Doch wie integriert man Achtsamkeit in den Alltag, wenn die Zeit sowieso immer knapp ist?

Die gute Nachricht ist, viel Zeit braucht man dafür nicht. Es reichen täglich fünf bis zehn Minuten, um achtsamer zu leben und zu erkennen, was wirklich wichtig ist. Kleine Übungen und kurzes Innehalten helfen hier schon sehr.

Wir haben viele kleine Achtsamkeitsübungen und Gedanken in unserem letztjährigem Adventskalender veröffentlich, schauen Sie gerne nochmal nach. Außerdem hab die AOK ein achtwöchiges Programm „Lebe Balance“ entwickelt, was Ihnen dabei helfen soll, mehr Achtsamkeit in Ihren Alltag zu integrieren. Das Programm kann auch von Führungspersonen genutzt werden, um die Mitarbeitern zu fördern, hier bietet die AOK dann auch passende Workshops in Ihrem Unternehmen an.

Um das Programm zu vervollständigen, oder für alle, die lieber mit ihrem Smartphone arbeiten gibt es nun auch die passende App dazu. Mit vielen hilfreichen Ideen, Strategien und Übungen, um selbst im stressigen Arbeitsalltag zu mehr Achtsamkeit und Balance zu kommen.

Hier finden Sie die App sowie weitere Informationen.

Mögest Du Dir die Zeit nehmen,
die stillen Wunder zu feiern,
die in der lauten Welt
keine Bewunderer haben.
Irischer Segenswunsch