Stress reduzieren

Wie Sie Stress im Alltag am Besten abbauen

Jeder ist mal gestresst, Stress ist aus unserem schnelllebigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Stress ist auch gut, er treibt uns an und gibt uns auch Energie. Er fordert uns und lässt uns glauben, gebraucht zu werden.

Stress kann aber auch schnell zur Belastung werden und krank machen. Vor allen Dingen, wenn wir dem Stress dauerhaft ausgesetzt sind. Um gesund bleiben zu können, ist es wichtig, zu entschleunigen und den Stress abzubauen.

Sie kennen das bestimmt, Sie sind in Eile und die Schlange im Supermarkt scheint einfach nicht weniger zu werden oder Sie stecken mitten im Stau und es geht weder vor noch zurück. In solchen Situationen neigen wir dazu, uns zu ärgern und empfinden Stress. Der Stress bzw. Ärger, ändert allerdings nichts an der Situation, nutzen Sie deshalb die gezwungenen Pausen dazu „Durchzuatmen„. Konzentrieren Sie sich ganz auf sich selbst, atmen Sie ruhig und spüren Sie in sich hinein. Welche Emotionen fühlen Sie und wo fühlen Sie diese im Körper? Sie werden merken, die Zeit geht schneller rum und Sie entspannen sich dabei.

Die digitale Welt ist Fluch und Segen zugleich. Wir sind einer ständigen Informationsflut ausgesetzt, ständig erreichbar und haben immer Angst etwas wichtiges zu verpassen. Auch das verursacht Stress. Probieren Sie es mal mit einem Digital Detox. Gehen Sie bewusst für eine bestimmte Zeit offline. Sei es täglich für eine Stunde oder auch mal Tagesweise am Wochenende. Seien Sie nicht erreichbar und gönnen Sie sich Ihre digitale Auszeit. Versuchen Sie während dem Digital Detox bewusst im Moment zu leben, im Kopf dort zu sein, wo der Körper ist. So können Sie effektiv Ihren Alltag entschleunigen und weniger gestresst.

Mögest Du Dir die Zeit nehmen,
die stillen Wunder zu feiern,
die in der lauten Welt
keine Bewunderer haben.
Irischer Segenswunsch

Der kleine Glücksschimmer und das Glück

Kurzgeschichte zum Nachdenken von Elke Bräunlin

Heute haben wir wieder eine inspirierende Kurzgeschichte „Der kleine Glücksschimmer und das Glück“ von Elke Bräunlin für Sie.

Eines grauen Regentages streifte der kleine Glücksschimmer suchend durch die kleine Stadt. Am großen Schulhaus machte er Halt und linste durch das Fenster.
„Ich habe keinen Schimmer!“, sagte ein Junge in der Schulklasse gerade.
„Wie bitte?“, fragte die Lehrerin.
Der Junge sah die Lehrerin an. „Na ja“, meinte er. „Ich wollte sagen, ich habe keine Ahnung.“
„Keinen Schimmer? Keine Ahnung?“ Die Lehrerin wollte den Jungen nicht verstehen.
„Ich weiß nicht, wovon du sprichst,“ sagte sie. „Also bitte, steh auf, komm zur Tafel und zeige uns, wie man diese Rechenaufgabe löst!“
„Ich … “ Der Junge stand auf. „Ich habe Null Durchblick“, murmelte er, während er zur Tafel trottete. Er seufzte. „Und kein Glück.“
Kein Glück? Wer war hier glücklos? Und wer hatte eben nach ihm gerufen?
Aufgeregt schwebte der kleine, tapsige Glücksschimmer, der schon seit Tagen auf der Suche nach einem Job durch das nasse Nebelgrau wanderte, ins Zimmer herein. Und weil er so aufgeregt – und ungeschickt – war, setzte er sich nicht auf die Schulter des ratlosen Jungen, der das Glück vermisste. Nein, er legte sich auf das Haupt der strengen Lehrerin. Die schloss erschrocken die Augen und sah sich für einen Moment als kleines Schulmädchen vor der Tafel stehend wieder. Sie erinnerte sich, wie sie an jenem Tag damals eine schlechte Note bekommen hatte. Weil sie die Erklärungen ihrer strengen Lehrerin nicht verstanden und deshalb die Rechenaufgabe nicht hatte lösen können. Sie erschrak. Dann öffnete sie die Augen und lächelte.
„Warte!“, sagte sie zu dem Jungen. „Ich erkläre euch vielleicht besser noch einmal, wie man diese Rechnungen löst.“
„Danke!“ Der Junge sah sie dankbar an. Und als er wieder zu seinem Platz trottete, murmelte er: „Was hab ich für ein Glück an diesem grauen Tag!“
Glück?
„Oh“, sagte der kleine Glücksschimmer leise. „Hier werde ich nicht gebraucht. Ich muss jemanden finden, der sein Glück noch sucht.“
Und er zog weiter, doch heute hatte er irgendwie kein Glück damit, jemandem Glück zu bringen.

Elke Bräunlin

Wer der Gerechtigkeit und Güte nachjagt, der findet Leben, Gerechtigkeit und Ehre.
Sprüche 21,21

Sehbehinderungssimulator

Der Sehbehinderungssimulator der BKK Diakonie

Sehbehinderungen sind häufig und können jeden treffen. Vor allen Dingen Menschen, die viel mit dem Computer arbeiten sind gefährdet. Aber auch bei Rauchern treten Sehbehinderungen häufig auf. Auch können Sehbehinderungen vererbbar sein oder erst im Alter auftreten.

Daher ist es sinnvoll, unabhängig vom Alter, sich regelmäßig beim Augenarzt durchchecken zu lassen. Sehbehinderungen treten nämlich in den seltensten Fällen plötzlich auf, sie verändern unsere Augen bzw. Sicht schleichend.

Es gibt viele verschiedene Arten von Sehbehinderung, die bekanntesten sind wohl der Graue Star sowie der Grüne Star, die Kurzsichtigkeit (Myopie) und die Netzhautablösung. Manche Sehbehinderungen lassen sich leicht durch einen Eingriff beheben, andere sind unheilbar.

Um sich besser in Menschen mit Sehbehinderung einfühlen zu können und um vor den Gefahren für das Augenlicht durch Sehbehinderungen zu warnen, hat die BKK Diakonie einen Sehbehinderungssimulator veröffentlicht. Hier lassen sich in die häufigsten Sehbehinderungen finden und simulieren. Außerdem erhalten Sie zu jeder Sehbehinderung eine Informationen sowie die möglichen Ursachen der Sehbehinderung.

Hier finden Sie den Sehbehinderungssimulator der BKK Diakonie.

Mögest Du
die kleinen Wegweiser des Tages
nie übersehen.
Irischer Segenswunsch

Konfliktmanagement in der Diakonie Baden

Gastbeitrag von André Peters

Ausgangssituation:

In der Analyse besonders gesundheitsgefährdender Rahmenbedingungen landen Experten sehr schnell bei ungelösten Konflikten. Konflikte, seien sie im Führungskontext oder in der Zusammenarbeit mit Kollegen, Klienten und Angehörigen führen schnell zu psychischen Belastungen der betroffenen Mitarbeitenden. Je länger der Konflikt ungeklärt ist, umso mehr droht er zu eskalieren. Nach der Methodologie der Konflikteskalation nach Glasl bis zur letzten Phase des „gemeinsam in den Abgrund“.

© pixabay.com,

Betrachtet man aktuelle Konzepte der Organisationsentwicklung nehmen Mediation und Konfliktlösung einen besonderen Stellenwert ein. Großunternehmen wie SAP und Deutsche Bahn verfügen über einen eigenen Mediatorenpool und Führungskräfte und Mitarbeiter sind in der konstruktiven Konfliktlösung ausgebildet. In der im Januar 2019 gegründeten Arbeitsgruppe Konfliktmanagement ist die Idee des gemeinsamen Lernens und Entwickelns einer konfliktfreundlichen Unternehmenskultur und der Einführung von diakonischen Konfliktmanagementsystemen entstanden.

Ziel ist es, gemeinsam Konzepte zu entwickeln, Beteiligte in der Konfliktlösung auszubilden und perspektivisch zu einem verbandlichen Konfliktmanagementsystem für Mitarbeitende zu kommen. Mitarbeitende sollen konkrete Hilfestellung im Umgang mit Konflikten erhalten. Sie sollen erfahren, was sie tun können, wenn sie in Konflikten feststecken. Sie sollen eine Orientierung erhalten, was die Unterschiede zwischen Coaching, Teamentwicklung und Mediation sind und wie sie diese in Anspruch nehmen können. Führungskräfte sollen im Thema Konfliktmanagement qualifiziert werden und bei der Auswahl geeigneter Verfahren zur Konfliktlösung unterstützt werden.

Das Verbundprojekt gliedert sich in folgende sechs Teilvorhaben:

  • Konfliktanlaufstellen & -lotsen

Konfliktanlaufstellen unterstützen Mitarbeitende in der Frage, welche Handlungsmöglichkeiten sie bei festgefahrenen Konflikten haben. Sie ermöglichen einer Konfliktpartei eine frühzeitige Entlastung und eine persönliche Unterstützung. In Anlaufstellen wird die Konfliktpartei von einem Konfliktlotsen begleitet. Dieser führt mit dem Konfliktbeteiligten ein Klärungsgespräch zu seinen Handlungsoptionen durch. Er wird zu einem nächsten Schritt ermutigt. Das Clearing findet in einem einmaligen einstündigen Gespräch mit dem Mitarbeitenden statt. In diesem Gespräch steht nicht die Klärung des Konfliktes im Vordergrund sondern lediglich die Eröffnung eines Weges zur Konfliktlösung. Konfliktlotsen agieren in der Rolle eines Coaches. Sie unterstützen die Selbstwirksamkeit und Eigeninitiative der gesprächssuchenden Konfliktpartei. Im Projekt ist vorgesehen, Konfliktlotsen zu benennen und sie auszubilden. Zur Arbeit der Konfliktanlaufstellen und der Konfliktlotsen wird es ein festes Konzept, einheitliche Standards und Qualitätssicherungsverfahren entwickelt. Die Arbeit der Konfliktlotsen ist vertraulich.

  • Verfahrenswahl

Bei Konflikten kann es unterschiedliche Vorgehensweisen geben. Manche Fragestellungen sind arbeitsrechtlich zu bewerten andere erfordern eine Teamentwicklung. Schließlich kann Mediation ein sinnvolles Verfahren sein. In der Systematik der Verfahrenswahl werden Mitarbeitervertreter, Führungskräfte und Personalabteilung unterstützt, damit sein ein geeignetes Verfahren für den vorliegenden Konfliktfall finden.

  • Konfliktbearbeitung

In der Konfliktbearbeitung können Coaches, Team-Entwickler und Mediatoren zum Einsatz kommen. Hier erhalten die Konfliktbeteiligten eine Orientierung, welche Kompetenzträger für welches Verfahren von der Organisation vorgesehen sind. Perspektivisch steht ein Pool an Experten zu Verfügung. Diese sind ausgebildete verbandliche Experten oder externe Experten, für die qualifizierte Referenzen vorliegen.

  • Verfahrensstandards

In den Organisationen ist festzulegen, wie die Vorgehensweise gesteuert. Was sind Aufgaben der Leitung, der Personalabteilung und der Mitarbeitervertretung? Für alle Beteiligten braucht es ein transparentes Verfahren. Für Mediationen ist das Mediationsgesetz sowie die fachlichen Anforderungen an Mediatoren zu beachten.  Konzeptionelle Basis ist Fokusstudie Konfliktmanagement. Von den Elementen zum System von Prof. Dr. Ulla Gläßler und Prof. Dr. Lars Kirchhoff (PWC-Studie).

  • Dokumentation, Controlling und Qualitätssicherung

Konflikte sind Chancen und Entwicklungspotenziale für Organisationen. Wo Teams feststecken, sind Lernfelder und Innovationspotenziale. Über Dokumentation, Controlling und Qualitätssicherung sollen Rückkopplung und Lerneffekte in die Organisation gewährleistet werden. Damit werden Grundlagen zur Steuerung und Weiterentwicklung der Organisationen geschaffen. Hier sind anonyme Verfahren denkbar wie Fragebögen, digitale Feedbacksysteme oder Verfahren der Selbstevaluation. Auch die Kosten sind zu erfassen und es ist zu klären, wie die eingesetzten Mediatoren unter Wahrung aller Vertraulichkeitsgesichtspunkte Fälle dokumentieren. 

  • Konfliktfreundliche Organisationskultur – Innen- und Außendarstellung der Angebote

Entscheidender Erfolgsfaktor für das Konfliktmanagement ist die Bekanntheit des Angebotes in der Mitarbeiterschaft. Dazu sind entsprechende Intranetseiten und Flyer zu gestalten. Der Mitarbeitervertreter kann in der Erklärung des Konfliktmanagementsystems eine entscheidende Rolle übernehmen.

Ziel ist es, die Zugänglichkeit zu ermöglichen und eine diakonische konfliktfreundliche Organisationskultur voranzutreiben. Perspektivisch sind Selbstverpflichtung von Einrichtung und Träger denkbar. Ein Konfliktmanagementsystem könnte in Satzungen verortet werden.

Sie haben Fragen oder möchten sich beteiligen?

Ihre Ansprechpartnerin ist:
Janine Mastel

Save the date: KoBrA-Konferenz 2019 am 25.11. in Stuttgart

„Gesunde Arbeitsplätze in der Pflege – Chancen für Pflegekräfte und Pflegebedürftige“

4. KoBrA-Konferenz mit aktuellen Themen und guter Praxis am 25.11. in Stuttgart

Im November findet wieder die jährliche Fachkonferenz der Kooperation Breitenumsetzung von Arbeitsschutz in der Pflege statt (KoBrA BW). Die KoBrA-Partner laden Führungskräfte der Pflege, Betriebsärztinnen und -ärzte und weitere Präventionsexpertinnen und -experten gerne ein, zu aktuellen und spannenden Themen rund um Mitarbeitergesundheit und Pflege. Mit Ihrer Teilnahme profitieren Sie von hilfreichen Praxisbeispielen und vom gemeinsamen Austausch untereinander und mit den KoBrA-Partnern.

25. November 2019, von 10:00 bis 14:30 Uhr,

Maritim Hotel (Alte Reithalle), Seidenstr. 34, 70174 Stuttgart

Bitte merken Sie sich den Termin bereits heute vor und informieren Sie auch interessierte Personen in Ihrem Hause. Eine ausführliche Einladung inkl. Programmablauf und Anmeldemöglichkeit erhalten Sie noch.

Wir unterstützen diese Kooperation von BGW und UKBW, dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, dem Ministerium für Soziales und Integration, der AOK, dem MDK, Verbänden der Einrichtungsträger und ver.di und freuen uns darauf, Sie bei der KoBrA-Konferenz zu treffen.

Die Mitarbeiterbefragung als Herzstück von BELEV

Best Practice Beispiel von Thomas Nehr, Vorstand von Diakonie ambulant – GESUNDHEITSDIENSTE OBERES MURRTAL e.V.

Das Herzstück des Gesundheitskonzeptes BELEV ist die Mitarbeiterbefragung.

Mit dieser regelmäßig durchgeführten Befragung (alle 3 Jahre seit 2012) haben wir bei Diakonie ambulant beste Erfahrungen gemacht. Dadurch wird Nachhaltigkeit und Verlässlichkeit den MitarbeiterInnen gegenüber signalisiert, die Beteiligung liegt zwischen 70- über 80% und mittlerweile hat das Konzept Einzug in unser Leitbild gefunden.

Das Oberziel der Arbeit mit dem Konzept BELEV und der Befragung liegt in der langfristig gesicherten Versorgung der BürgerInnen im oberen Murrtal.

Der Engpass lag auch bei uns bei mangelndem Fachpersonal in Pflege und Therapie.

Deshalb war und ist in der folgenden Reihenfolge auch unser Fokus gerichtet auf Mitarbeiter-Bindung, Mitarbeiter-Entwicklung, Mitarbeiter-Gewinnung und langfristiger (mind. 3-5 Jahre) Integration der „Neuen“ ins Team.

Zwischenresümee:

  1. Seit 2013 erhalten wir kontinuierlich Initiativbewerbungen und können notwendige Neueinstellungen teilweise prospektiv vollziehen (Die Bundesweite durchschnittliche Vakanzzeit bis zur Besetzung von Stellen liegt bei rund 6 Monaten).
  2. Unsere Gesundheitsquote ist von 92% dauerhaft auf über 95% angestiegen.
  3. Dauerhafter betriebswirtschaftlicher Erfolg und Oberziel erreicht.

Der Vorteil einer regelmäßigen Mitarbeiterbefragung liegt in der Vergleichbarkeit der Vor- und Folge-Befragungen. Dies sichert den internen Benchmark und läßt Verbindungen zu den durchgeführten Maßnahmen zu.

Daneben gibt es einen externen Benchmark, der die Vergleichbarkeit mit allen teilnehmenden Einrichtungen zulässt.

(Auswertung 2018- Diakonie ambulant)

In obiger Vergleichsmatrix stellten die befragten MitarbeiterInnen, im Vergleich zu 2015, Verbesserungen in 12 Felder fest, was eine hohe Zufriedenheit in den Team´s widerspiegelt.

Mittlerweile haben wir über 50 Mitarbeiterbindungsmaßnahmen entwickelt die auch gelebt werden, beispielhaft seien folgende von den Mitarbeitern als besonders wichtig benannte aufgeführt:

  • Regelmäßige Mitarbeiterbefragung
  • Familienfreundliches Unternehmen mit Prädikat (www.landesfamilienrat.de)
  • Anstellungsdeputate in 5%- Schritten
  • Gutscheine für´s Einspringen
  • Teambildende Veranstaltungen
  • Gelebte gegenseitige Wertschätzung

Ein weiterer Mehrwert in der Befragung liegt in den Fragen zum Arbeitsschutz, auch hier gibt es eine aussagekräftige Auswertung, die dem Arbeitssicherheitsausschuss wertvolle Hinweise gibt:

Fazit:

Die konsequente strategische Ausrichtung des Gesamtbetriebes auf „BELEV- Gesundes Arbeiten gestalten“ führte und führt zu positiven Veränderungen in allen Bereichen unserer Einrichtung.

Ich wünsche allen Einrichtungen, die sich mit o.g. Themen beschäftigen, dass sie den Mehrwert von BELEV im gleichem Ausmaß wie Diakonie ambulant erleben dürfen.

TIP:

Der ab 2020 erhältliche Mitarbeiter-Fragebogen lässt zusätzlich Auswertungen über die Führungskräfte zu und führt zu weiteren Synergieeffekten durch die Auswertung zum Thema „Psychische Gefährdungsbeurteilung“.

1 Fragebogen mit 5 Benefits, dass nennt man wohl modernes und agiles Arbeiten.

Herzlichst
Thomas Nehr, Vorstand von Diakonie ambulant

MEHRWERT:PFLEGE

Betriebliche Gesundheitsförderung in Krankenhäusern, in stationären und teilstationären Pflegeeinrichtungen

Der Verband der Ersatzkassen (vdek) lädt bundesweit und kostenlos stationäre Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser dazu ein, durch das Angebot MEHRWERT:PFLEGE mit passgenauen Lösungen die Gesundheit der Beschäftigten zu fördern und zu unterstützen.

Bei der kostenfreien Informationsveranstaltung werden Sie umfassend über die Aktion MEHRWERT:PFLEGE informiert, erhalten Impulse für eine gesunde Unternehmenskultur und die Möglichkeit für den Austausch im Plenum sowie für individuelle Kurzberatungen.

Kostenfreie Informationsveranstaltungen sind im November in Köln, Stuttgart, Hamburg und Leipzig. Die Veranstaltung in Stuttgart findet am 07.11.19 statt.

Suchet das Gute und nicht das Böse, auf dass ihr lebet.
Amos 5,14

Nichts als Steine im Weg? Eiszeit auf dem Bereich? Stress im Job?

„Mit uns können Sie reden!“

Wo Menschen sich treffen gibt es unterschiedliche Werte und Meinungen.
Unstimmigkeiten und Konflikte sind normal und gehören zum Alltag. Auch am Arbeitsplatz.

Doch wenn:

  • Konflikte fest gefahren scheinen,
  • Sie sich gekränkt, ausgegrenzt, ausgelacht oder bedroht fühlen,
  • Sie sich den Anforderungen am Arbeitsplatz nicht mehr gewachsen fühlen,
  • Sie nicht mehr abschalten können,
  • Frust, Angst oder Sinnlosigkeit zu Ihrem Arbeitsalltag gehören,
  • Ihre Lebensqualität leidet,

ist es höchste Zeit sich Hilfe zu holen!

„Ich rufe da jetzt an.“

Den ersten Schritt machen Sie, den zweiten überlegen wir gemeinsam. Ein Gespräch gibt oft den Anstoß zur Bewältigung. Wir sind da für Betroffene, Angehörige, Freunde, Kollegen, Betriebsräte und Führungskräfte

Sie

  • hören Ihnen zu
  • haben Verständnis für Ihre Situation
  • suchen gemeinsam mit Ihnen nach Auswegen
  • besprechen mit Ihnen die nächsten Schritte
  • geben Informationen
  • vermitteln Adressen von Fachleuten

Konflikthotline

Jede Beratung ist anonym und vertraulich.
Telefonnummer: 0180/ 266 224 64*
Sie erreichen die Konflikthotline zu folgenden Zeiten:
 Montag: 10-19 Uhr
Dienstag: 12-19 Uhr
Mittwoch: 19-21 Uhr
Donnerstag: 12-19 Uhr
Freitag: 10-14 Uhr

*Ein Anruf kostet Sie einmalig 6 Cent aus dem deutschen Festnetz und max. 42 Cent/Minute aus dem Mobilfunknetz. In den Schulferien ist die Hotline eingeschränkt erreichbar.

Mehr Power im Job

Online-Coach der BKK-Diakonie zum gesunden Arbeiten

Wissen Sie, wie gesund Ihr Berufsalltag ist? Beim gesunden Arbeiten spielen verschiedene Dinge eine Rolle, gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung sind wichtig, aber auch Büroausstattung, kleine Denkpausen und ein gesundes Arbeitsklima sind wichtig, um Ihre Gesundheit dauerhaft im Job zu erhalten.

©Fotolia: lkunl

Die BKK-Diakonie hat hierfür einen kostenlosen Online-Coach entwickelt, der Sie zwei Wochen lang kostenlos begleitet und Ihnen rund um das Thema „Mehr Power im Job“ viele Tipps, die sich schnell und einfach in den Arbeitsalltag integrieren lassen. Außerdem gibt es einen Selbsttest, bei dem Sie rausfinden, wie gesund Ihr Berufsleben ist und wo eventuell Handlungsbedarf besteht. Außerdem finden Sie Artikel über gesunde Ernährung im Joballtag, damit Sie besser und konzentrierter Abreiten können und weniger anfällig für Stress sind.

Hier finden Sie den Online-Coach sowie den Selbsttest und den Artikel der BKK Diakonie.

Ich wünsche dir die Kraft,
neue Wege guten Mutes
voranzuschreiten.
Irischer Segenswunsch

DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Sie das Beste aus Ihrem Leben machen

Podcast von Christian Bischoff

Stress kennt leider jeder von uns. Doch was ist eigentlich Stress? Und was macht er mit uns? Lässt es sich überhaupt völlig stressfrei leben? Oder brauchen wir Stress zum Teil auch, um den Alltag bewältigen zu können?

Laut aktuellen Studien fühlen sich 87 % der Deutschen gestresst und jeder zweite glaubt, Burn-out -gefährdet zu sein. Doch ab wann ist man wirklich gestresst und wo ist die Grenze?

Es gibt zwei Arten von Stress, positiver und negativer Stress. Christian Bischoff erklärt Ihnen in seinem Podcast, die Unterschiede zwischen den Stressarten und gibt Ihnen drei wichtige Empfehlungen, wie Sie effektiv Stress reduzieren und sich dauerhaft von Stress befreien. Außerdem kommen dazu vier Alltagstipps, die Sie sofort anwenden können.

Hier finden Sie den Podcast „Die Kunst, dein Ding zu machen“.

Wir warten im Geist durch den Glauben auf die Gerechtigkeit, auf die wir hoffen.
Galater 5,5