Die Mitarbeiterbefragung als Herzstück von BELEV

Best Practice Beispiel von Thomas Nehr, Vorstand von Diakonie ambulant – GESUNDHEITSDIENSTE OBERES MURRTAL e.V.

Das Herzstück des Gesundheitskonzeptes BELEV ist die Mitarbeiterbefragung.

Mit dieser regelmäßig durchgeführten Befragung (alle 3 Jahre seit 2012) haben wir bei Diakonie ambulant beste Erfahrungen gemacht. Dadurch wird Nachhaltigkeit und Verlässlichkeit den MitarbeiterInnen gegenüber signalisiert, die Beteiligung liegt zwischen 70- über 80% und mittlerweile hat das Konzept Einzug in unser Leitbild gefunden.

Das Oberziel der Arbeit mit dem Konzept BELEV und der Befragung liegt in der langfristig gesicherten Versorgung der BürgerInnen im oberen Murrtal.

Der Engpass lag auch bei uns bei mangelndem Fachpersonal in Pflege und Therapie.

Deshalb war und ist in der folgenden Reihenfolge auch unser Fokus gerichtet auf Mitarbeiter-Bindung, Mitarbeiter-Entwicklung, Mitarbeiter-Gewinnung und langfristiger (mind. 3-5 Jahre) Integration der „Neuen“ ins Team.

Zwischenresümee:

  1. Seit 2013 erhalten wir kontinuierlich Initiativbewerbungen und können notwendige Neueinstellungen teilweise prospektiv vollziehen (Die Bundesweite durchschnittliche Vakanzzeit bis zur Besetzung von Stellen liegt bei rund 6 Monaten).
  2. Unsere Gesundheitsquote ist von 92% dauerhaft auf über 95% angestiegen.
  3. Dauerhafter betriebswirtschaftlicher Erfolg und Oberziel erreicht.

Der Vorteil einer regelmäßigen Mitarbeiterbefragung liegt in der Vergleichbarkeit der Vor- und Folge-Befragungen. Dies sichert den internen Benchmark und läßt Verbindungen zu den durchgeführten Maßnahmen zu.

Daneben gibt es einen externen Benchmark, der die Vergleichbarkeit mit allen teilnehmenden Einrichtungen zulässt.

(Auswertung 2018- Diakonie ambulant)

In obiger Vergleichsmatrix stellten die befragten MitarbeiterInnen, im Vergleich zu 2015, Verbesserungen in 12 Felder fest, was eine hohe Zufriedenheit in den Team´s widerspiegelt.

Mittlerweile haben wir über 50 Mitarbeiterbindungsmaßnahmen entwickelt die auch gelebt werden, beispielhaft seien folgende von den Mitarbeitern als besonders wichtig benannte aufgeführt:

  • Regelmäßige Mitarbeiterbefragung
  • Familienfreundliches Unternehmen mit Prädikat (www.landesfamilienrat.de)
  • Anstellungsdeputate in 5%- Schritten
  • Gutscheine für´s Einspringen
  • Teambildende Veranstaltungen
  • Gelebte gegenseitige Wertschätzung

Ein weiterer Mehrwert in der Befragung liegt in den Fragen zum Arbeitsschutz, auch hier gibt es eine aussagekräftige Auswertung, die dem Arbeitssicherheitsausschuss wertvolle Hinweise gibt:

Fazit:

Die konsequente strategische Ausrichtung des Gesamtbetriebes auf „BELEV- Gesundes Arbeiten gestalten“ führte und führt zu positiven Veränderungen in allen Bereichen unserer Einrichtung.

Ich wünsche allen Einrichtungen, die sich mit o.g. Themen beschäftigen, dass sie den Mehrwert von BELEV im gleichem Ausmaß wie Diakonie ambulant erleben dürfen.

TIP:

Der ab 2020 erhältliche Mitarbeiter-Fragebogen lässt zusätzlich Auswertungen über die Führungskräfte zu und führt zu weiteren Synergieeffekten durch die Auswertung zum Thema „Psychische Gefährdungsbeurteilung“.

1 Fragebogen mit 5 Benefits, dass nennt man wohl modernes und agiles Arbeiten.

Herzlichst
Thomas Nehr, Vorstand von Diakonie ambulant

Nichts als Steine im Weg? Eiszeit auf dem Bereich? Stress im Job?

„Mit uns können Sie reden!“

Wo Menschen sich treffen gibt es unterschiedliche Werte und Meinungen.
Unstimmigkeiten und Konflikte sind normal und gehören zum Alltag. Auch am Arbeitsplatz.

Doch wenn:

  • Konflikte fest gefahren scheinen,
  • Sie sich gekränkt, ausgegrenzt, ausgelacht oder bedroht fühlen,
  • Sie sich den Anforderungen am Arbeitsplatz nicht mehr gewachsen fühlen,
  • Sie nicht mehr abschalten können,
  • Frust, Angst oder Sinnlosigkeit zu Ihrem Arbeitsalltag gehören,
  • Ihre Lebensqualität leidet,

ist es höchste Zeit sich Hilfe zu holen!

„Ich rufe da jetzt an.“

Den ersten Schritt machen Sie, den zweiten überlegen wir gemeinsam. Ein Gespräch gibt oft den Anstoß zur Bewältigung. Wir sind da für Betroffene, Angehörige, Freunde, Kollegen, Betriebsräte und Führungskräfte

Sie

  • hören Ihnen zu
  • haben Verständnis für Ihre Situation
  • suchen gemeinsam mit Ihnen nach Auswegen
  • besprechen mit Ihnen die nächsten Schritte
  • geben Informationen
  • vermitteln Adressen von Fachleuten

Konflikthotline

Jede Beratung ist anonym und vertraulich.
Telefonnummer: 0180/ 266 224 64*
Sie erreichen die Konflikthotline zu folgenden Zeiten:
 Montag: 10-19 Uhr
Dienstag: 12-19 Uhr
Mittwoch: 19-21 Uhr
Donnerstag: 12-19 Uhr
Freitag: 10-14 Uhr

*Ein Anruf kostet Sie einmalig 6 Cent aus dem deutschen Festnetz und max. 42 Cent/Minute aus dem Mobilfunknetz. In den Schulferien ist die Hotline eingeschränkt erreichbar.

Gesundes Arbeiten – Interview mit Isolde Feuerstein

Interview mit Isolde Feuerstein zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter, Frau Heike Waterkamp, Frau Sabine Böser, Herrn Sven Bartel,Frau Florije Sula, Herrn Klaus Schreiber, Herrn Gerhard Hoffmann, Frau Beate Westerfeld und nun auch Frau Isolde Feuerstein, Johannes Diakonie, gestellt.

Das Wiedereingliederungsmanagement ist für Frau Feuerstein ein wichtiges Element des Gesundheitsschutzes. Mitarbeiter sollen sich gut aufgehoben fühlen, wenn sie aus der Krankheit zurück zum Arbeitsplatz kommen und fühlen, dass jemand da ist, der sich um sie kümmert.

Was ist bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Senden Sie uns Ihre Ideen und Vorschläge per Mail an Jasmin Schmidt

Gesundes Arbeiten – Interview mit Beate Westerfeld

Interview mit Beate Westerfeld zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter, Frau Heike Waterkamp, Frau Sabine Böser, Herrn Sven Bartel,Frau Florije Sula, Herrn Klaus Schreiber, Herrn Gerhard Hoffmann und nun auch Frau Beate Westerfeld, BGW Mainz , gestellt.

Frau Westerfeld motiviert Unternehmen zum gesunden Arbeiten. Hier ist die Basis die Gefährdungsbeurteilung. Für sie ist Arbeitsschutz sowie Gesundheitsschutz ein Thema der Führungskräfte. Eine gute Fehlerkultur sowie ständige Selbstreflektion gehört für Frau Westerfeld auch zum Gesundheitsmanagement.

Was ist bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Senden Sie uns Ihre Ideen und Vorschläge per Mail an Jasmin Schmidt

Gesundes Arbeiten – Interview mit Gerhard Hoffmann

Interview mit Gerhard Hoffmann zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter, Frau Heike Waterkamp, Frau Sabine Böser, Herrn Sven Bartel,Frau Florije Sula, Herrn Klaus Schreiber und nun auch Herrn Gerhard Hoffmann, Diakonisches Werk Überlingen-Stockach , gestellt.

Gesundheit ist für Herr Hoffmann nicht selbstverständlich und eine der Aufgaben der Führungskräfte ist, die Gesundheit der Mitarbeitenden möglichst lange zu erhalten. Mitarbeiter sollten sich am Arbeitsplatz wohl fühlen, hierfür müssen Führungskräfte die Bedingungen schaffen. Offene Gespräche und gutes Miteinander sind hierbei wichtig. Konflikte sollten frühzeitig angesprochen werden, bevor sie zu unlösbaren Problemen werden.

Was ist bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Senden Sie uns Ihre Ideen und Vorschläge per Mail an Jasmin Schmidt

6. Gesundheitskongres – OrientierungsKUNST

– Abkürzungen, Umwege und Hauptstraßen zum Gesunden Arbeiten

26. September 2019 | Flyer | Anmeldung

In weit über 50 Organisationen der Diakonie in Baden-Württemberg wurden Wege zum Gesunden Arbeiten erprobt, beschritten und gefunden. Auch das Steckenbleiben, das Umkehren und der Neuanfang gehören dazu.

Dieser Reichtum und Erfahrungsschatz soll Zentrum des 6. Gesundheitskongresses sein. Hier wollen wir in Beziehung treten, uns über unsere Wege austauschen und gemeinsam lernen.

Nutzen Sie die Möglichkeiten sich zu vernetzen und auszutauschen. Denn Wissensvermittlung alleine genügt oft nicht. Wir planen daher ausreichend Zeit für Austausch und Gespräche ein.

Ziel ist eine gesunde Balance zwischen Informationsvermittlung, Eigenbeteiligung und Kontaktphasen.

Weiterführende Links:

Seien Sie gespannt auf das, was wir gemeinsam erreicht haben.

Wir freuen uns auf Sie!

Gesundes Arbeiten – Interview mit Klaus Schreiber

Interview mit Klaus Schreiber zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter, Frau Heike Waterkamp, Frau Sabine Böser, Herrn Sven Bartel,Frau Florije Sula und nun auch Herrn Klaus Schreiber, BGW Würzburg, gestellt.

Die BGW setzt sich für die Rehabilitierung von Mitarbeitenden nach einem Betriebs- bzw. Arbeitsunfall ein. Außerdem ist es für die BGW wichtig, die Unternehmen in der Prävention zu unterstützen. Dafür wird verstärkt die Zusammenarbeit mit den Wohlfahrtverbänden gesucht.

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Sicheres Deutsch: Arbeitsschutz einmal anders

Beitrag von Frau Dr. Claudia Zonta, ABQ Arbeit Bildung Qualifizierung RemsMurr

Was hat denn „sicheres Deutsch“ mit Arbeitsschutz zu tun – mögen wir uns fragen. Die Antwort ist ganz einfach: ein sicheres, gutes Deutsch erhöht nachgewiesenermaßen die Sicherheit der Mitarbeitenden am Arbeitsplatz. Aus diesem Grund hat die ABQ Arbeit Bildung Qualifizierung Rems-Murr spezielle Deutschkurse für Gebäudereiniger durchgeführt. Ohne Zweifel ist die Beherrschung der Sprache – und hierbei der deutschen Sprache – für alle Mitarbeitenden von großer Bedeutung. Die ABQ hat jetzt die Fortbildung explizit aber gerade jenen Mitarbeitenden angeboten, die Migrationshintergrund haben. Dies gilt gerade für die neuen Mitarbeiter aber auch für diejenigen, die schon seit Jahren bei uns tätig sind.

Immer wieder tauchen Momente der Unsicherheit auf, wo es um Anweisungen und Unterweisungen des Arbeitsschutzes geht.  Nicht immer werden diese Unsicherheiten thematisiert, aus den vielfältigsten Gründen heraus, sei es dass man sich schämt, das eigene Nicht-Verstehen einzugestehen oder manchmal sogar aus Angst, die Arbeit zu verlieren. Doch gerade die Kenntnis von Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz sind von großer Bedeutung. Hierzu gehören eben auch Fachausdrücke, die diese beschreiben, vor ihnen warnen um sie ganz gezielt zu vermeiden.

Die Kurse der ABQ, die gerade hierauf zielten, wurden von einem Lehrer mit der Qualifikation „Deutsch als Fremdsprache“ (DaF) durchgeführt. In den Sprachkursen lernten die Mitarbeitenden genau diese Fachausdrücke, die notwendig sind, um Arbeiten sicher zu verrichten.  Zu den Kursinhalten zählten auch das Verstehen von Arbeitsgesprächen und die Vermittlung von Fähigkeiten und Kompetenzen, sich aktiv an solchen Gesprächen zu beteiligen. Die Mitarbeitenden übten auch ein, Texte zu Themen des Arbeitsschutzes zu verfassen und wichtige Inhalte von Briefen, E-Mails, Berichten, Verträgen und Gesetzen zu verstehen. Vertiefte Kenntnisse der deutschen Arbeitswelt und gerade auch des Arbeitsschutzgesetzes helfen bei der Integration im betrieblichen Umfeld und den Arbeitsabläufen. Die Kurse wurden generell unter dem Gesichtspunkt der Prävention angeboten.

Schon der erste Kurs hatte sehr guten Zuspruch und startete mit 18 Teilnehmer und –innen. Inhalte und Begriffe aus der Arbeitswelt und dem beruflichen Alltag der ABQ standen im Mittelpunkt und wurden im Rahmen des Kurses ausführlich erklärt. Der Kurs war in zwei Module zum Arbeitsschutz gegliedert und behandelte die Inhalte in 80 Unterrichtseinheiten. Neben den Themen zum Arbeitsschutz wurden weitere Kurse für Hygiene und Umweltschutz angeboten. Auch diese Kurse waren gut belegt und hatten einen Umfang von je 40 Unterrichtseinheiten. Die Mitarbeiter und –innen haben im Rahmen der abgeordneten Fortbildung teilgenommen. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind keine Kosten entstanden. Die Fortbildungen fanden in der Regel Freitag nachmittags bis 19 Uhr statt, was allen Teilnehmern so Einiges abverlangte. Ein Teil der Fortbildungen fand auch in der Freizeit statt und alle Teilnehmer zeigten ein großes persönliches Engagement.

„Wir haben das Verstehen von Arbeitsgesprächen eingeübt und sogar Texte zu Sachverhalten des Arbeitsschutzes gelesen und geschrieben. Nebenbei haben wir uns deutlich in Deutsch verbessert. Manche denken daran, eine Deutsch-Prüfung auf Niveau B1 bei der Volkshochschule zu machen“, berichtete Herr Dardagan, Vorarbeiter in der Reinigung in Winnenden. Am Ende des Kurses wurde eine Prüfung abgelegt. Die Mitarbeitenden erhielten ein Zertifikat im Rahmen einer kleinen betriebsinternen Veranstaltung.

Klar ist, dass Arbeitsschutz und Prävention keine einseitige Sache ist. Sie dient natürlich der individuellen Sicherheit des Arbeitnehmers aber sie ist genauso wichtig für das Unternehmen. Gleichzeitig sind – wie bereits erwähnt große Anstrengungen für beide Seiten verbunden. Aus Sicht des Arbeitgebers sind Präventionsmaßnahme des Arbeitsschutzes auch immer mit Kosten verbunden.  Unbestritten ist aber ihre unmittelbare Wirkung. Sie sichert die Nachhaltigkeit der Dienstleistung in vielfacher Hinsicht. Die Mitarbeiter und –innen sind in ihrer Arbeit sicher und in ihrem Tun selbstbewusst. Die Wirkung spiegelt sich auch direkt in der verbesserten Kommunikation zwischen allen Beteiligten wieder, bei Vorgesetzten, Vorarbeitern sowie Mitarbeitenden in Teil- und Vollzeit. Die Teams fühlen sich dadurch auch gestärkt und die Teammitgliedern vermeiden Missverständnisse und handeln dadurch deutlich zielgerichteter. Aber auch die Kunden erleben kompetente und freundliche Mitarbeiter und –innen der ABQ vor Ort, die in der Lage sind, Anliegen und Probleme zu artikulieren, zu beheben oder an die richtige Stelle zur Bearbeitung weiter zu leiten. Die spezielle Maßnahme zeigte auch eine deutliche Wirkung, was die Mitarbeiterbindung angeht. Diese ist gerade heute ein wesentlicher Faktor der nicht gering geschätzt werden soll. Ganz im Gegenteil! Den Mitarbeitenden war sehr schnell klar, dass sie an einer außergewöhnlichen Fortbildungsmaßnahme teilnahmen, die eigens für sie entworfen war. Wünschenswert wäre, wenn die Berufsgenossenschaften solche Maßnahmen unkompliziert und unbürokratisch unterstützten könnten. Dem ist leider nicht immer so. Ein wichtiges Fazit lässt sich festhalten: die Fortbildung war ein großer Erfolg für Alle.

von C. Zonta – im Juni 2019

Gesundes Arbeiten – Interview mit Florije Sula

Interview mit Florije Sula zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter, Frau Heike Waterkamp, Frau Sabine Böser, Herrn Sven Bartel und nun auch Frau Florije Sula, Evangelische Altenhilfe St. Georgen gGmbH, gestellt.

Um Gesundes Arbeiten zu ermöglichen, hat die Evangelische Altenhilfe St. Georgen gGmbH sich externe Hilfe geholt. Auch das Betriebliche Gesundheitsmanagement wird neu aufgebaut. Auch Kommunikation mit den Mitarbeitern ist Frau Sula wichtig, damit auf die Wünsche und Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeitern eingegangen werden kann. Gesundes Arbeiten ist nicht einfach, Betroffene müssen aber zu Beteiligten gemacht werden, damit die jeweiligen Angebote auch angenommen werden.

Was ist bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Senden Sie uns Ihre Ideen und Vorschläge per Mail an Jasmin Schmidt