Ungleiche Zwillinge

Kurzgeschichte über Pessimisten und Optimisten

Heute haben wir wieder eine Kurzgeschichte, die zum Nachdenken anregen soll für Sie. „Ungleiche Zwillinge“ ist von einem unbekannten Autor und finden Sie hier nochmal zum Nachlesen.

Es waren einmal Zwillinge, die glichen sich äußerlich wie ein Ei dem anderen. Ansonsten waren sie aber vollkommen verschieden. 
 
Wenn es dem einen zu heiß war, war es dem anderen zu kalt. Wenn der eine sagte: “Die Musik ist zu laut”, wollte der andere die Musik noch lauter. Und der auffälligste Unterschied zwischen den beiden war der, dass der eine von ihnen zu jeder Stunde optimistisch und zuversichtlich war, während sich der andere immer schlecht gelaunt und und pessimistisch gab. 
 
Als sie nun eines Tages Geburtstag hatten, wagte der Vater der Zwillinge ein Experiment: Er wartete am Vorabend des Geburtstages so lange, bis seine Söhne eingeschlafen waren, und machte sich dann heimlich ans Werk. 
 
Er füllte das Zimmer des Pessimisten bis unter die Decke voll mit den schönsten Geschenken: Spielzeug, Sportgeräte, technische Geräte und vieles mehr. Dem Optimisten aber legte er nur einen stinkenden Haufen Pferdeäpfel ins Zimmer – sonst nichts. Nun war er gespannt, was passieren würde. 
 
Am nächsten Morgen schaute der Vater zuerst ins Zimmer des Pessimisten. Er fand ihn laut klagend am Boden sitzen, inmitten der ganzen wundervollen Geschenke. 
 
“Warum weinst du denn?” fragte der Vater. 
 
“Erstens, weil meine Freunde neidisch sein werden, zweitens, weil ich die ganzen Gebrauchsanleitungen lesen muss, bevor ich mit den Geschenken etwas anfangen kann, drittens, weil ich für die meisten dieser Spielsachen ständig neue Batterien brauchen werde und viertens, weil im Lauf der Zeit bestimmt ein paar von den Spielsachen kaputtgehen werden!” 
 
Darauf ging der Vater in das Zimmer des optimistischen Zwillings. Dieser hüpfte vor Freude um die Pferdeäpfel herum. 
 
“Warum bist du denn so fröhlich?” fragte der Vater. 
 
“Ganz einfach”, antwortete dieser “weil irgendwo im Haus ein Pony sein muss!” 

Autor unbekannt

Der irische Segenswunsch lautet in voller Länge:

Mögen aus jedem Samen, den Du säst,
wunderschöne Blumen werden,
auf dass sich die Farben der Blüten
in Deinen Augen spiegeln und sie Dir
ein Lächeln auf Dein Gesicht zaubern.
Irischer Segenswunsch

Fit durch Fett

Wie wir durch fit durch Fett werden

Fett hat einen schlechten Ruf, viele denken noch, dass Fett dick macht oder Cholesterin das Herzinfarktrisiko erhöht. Und ja, Nahrungsfette haben eine hohe Kaloriendichte und ja, zu viel Fett im Essen fördert Übergewicht. Aber ganz ohne Fett geht es nicht. Sie sind notwendig als Energiespender, Geschmacksträger und Träger der Vitamine E, D, K und A. Außerdem sind sie Lieferant für essenzielle Fettsäuren und Bausubstanz für Körperzellen und Hormone.

pixabay.com

Wir holen uns 30 % unserer Energie aus Fetten, sie sind also lebensnotwendiger Bestandteil unserer Nahrung. Natürlich gibt es gute und weniger gute Fette, den Überblick und welches Fett für was benutzt werden sollte, kennt kaum einer.

Die BKK Diakonie hat hierfür eine kostenlose Broschüre entwickelt, mit vielen Tipps, Rezepten und allen Informationen rund um das Thema Fett. Hier können Sie die Broschüre „Fit durch Fett“ kostenlos bestellen und erhalten alle weiteren Informationen.

Gott hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?
Römer 8,32

Check-up Hauttyp

Wissen Sie welcher Hauttyp Sie sind und wie Ihre Eigenschutzzeit aussieht?

Der Sommer ist da und mit ihm die Sonne. Wissen Sie, welcher Hauttyp Sie sind und wie Sie sich am Besten vor Sonnenbrand schützen? Kennen Sie Ihre Sonnenempfindlichkeit und wissen Sie, wie lange Sie ungeschützt in der Sonne sein sollten?

pixabay.com, Bru-nO

Sonnenbrand ist nicht nur unangenehm, er bringt auch Risiken wie vorzeitige Hautalterung und Begünstigung von Hautkrebs mit sich. Daher ist es wichtig, gerade im Sommer auf die eigene Haut zu achten.

Die BKK Diakonie hat hierzu einen Online-Test veröffentlicht, wie Sie schnell herausfinden können, welcher Hauttyp Sie sind. Im Anschluss erhalten Sie wichtige Infos, was Sie in der Sonne mit Ihrem Hauttyp beachten sollten und erfahren, wie Ihre Eigenschutzzeit aussieht. Außerdem gibt es auch viele hilfreiche Tipps.

Hier finden Sie den Check-up Hauttyp der BKK Diakonie.

Das Land wird voll Erkenntnis des HERRN sein, wie Wasser das Meer bedeckt.
Jesaja 11,9

Übergangstherapie

Eine gesunde Psyche ist ein großes Stück Lebensqualität. Darauf sollte kein Mensch verzichten müssen oder lange warten.

Immer mehr Arbeitgeber sehen die sofortige therapeutische Versorgung ihrer Mitarbeiter im Rahmen von BGM und BGF als eine große Chance. Sie nehmen ihre Fürsorgepflicht den Mitarbeitern gegenüber über z.B. Gefährdungsbeurteilungen und Arbeitsplatzanalysen hinaus wahr und unterstützen sie bei der Abwendung psychischer Erkrankungen bzw. bei der psychischen Genesung – nicht zuletzt auch aus einem eigenen Interesse heraus.

Denn auch Arbeitgeber stehen dem Phänomen der langen Wartezeiten zunehmend ratlos gegenüber: Investitionen in Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement im psychischen Bereich erzielen keine nachhaltigen Effekte, wenn das öffentliche Gesundheitssystem im Anschluss keine zeitnahe, persönliche Versorgung Betroffener sicherstellen kann. Für bereits psychisch erkrankte Mitarbeiter sind betriebliche präventive Maßnahmen sogar kontraindiziert, sie könnten das Krankheitsbild verschlimmern. Gerade hier ist akute Unterstützung vonnöten, aber kaum vorhanden. So steigen die Kosten für Arbeitgeber und Gesundheitssystem stetig an – der volkswirtschaftliche Schaden geht jedes Jahr in die Milliarden.

Um die Lücke in der psychologischen und psychotherapeutischen Anschluss- und Akutversorgung zu schließen, bietet das Netzwerk Übergangstherapie schnelle, qualifizierte therapeutische Versorgung in Deutschland.

Als Arbeitgeber profitieren Sie von der zeitnahen psychotherapeutischen Begleitung Ihrer Mitarbeiter – stoppen Sie den Trend steigender und längerer Ausfallzeiten.

Alles Wissenswerte und das gesamte Angebot finden Sie auf der Homepage.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Übergangstherapie
Tel. (0212) 22 65 94 30
info@uebergangstherapie.de

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Belev-Seminar zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement am 10. und 11. September 2019

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist in den letzten Jahren zu einem Schlagwort mit Breitenwirkung geworden. BGM kann angeblich (fast) alles: die Arbeitgeberattraktivität erhöhen, die Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeitenden bis zum Rentenalter erhalten, die Motivation und Zufriedenheit in den Teams erhöhen, Krankenstände senken, die Fluktuation zu verringern und vieles mehr.

© Fotolia: Zerbor

Das alles sind Herausforderungen, vor denen alle Betriebe im Sozial- und Gesundheitswesen heute stehen.

Gesund und sicher arbeiten – das liegt nahe.

  • Aber wie lässt sich das in der Einrichtung umsetzen?
  • Welchen Mehrwert hat das BGM für diakonische Einrichtungen tatsächlich?
  • Und wenn es bereits ein gut etabliertes Arbeitsschutzsystem und ein betriebliches Eingliederungsmanagement gibt – brauchen wir dann wirklich noch ein BGM?

Erfahren Sie mehr beim Belev-Seminar am 10. und 11. September 2019.

Hier können Sie sich anmelden.

Was man zu schätzen weiß

Eine Kurzgeschichte über die eigene Sichtweise

Heute haben wir wieder eine Kurzgeschichte für Sie, die Sie zum Nachdenken anregen soll. Sie stammt von Anthony de Mello: Eine Minute Weisheit.

Ein Mann kam völlig aufgebracht zum Meister: “Ich brauche dringend Hilfe – sonst werde ich noch verrückt! Meine Frau und ich leben mit unseren Kindern und den Schwiegereltern in einem einzigen Raum. Wir sind mit unseren Nerven am Ende, wir brüllen uns an und schreien. Es ist die Hölle.”
“Versprichst du, alles zu tun, was ich dir sage?” fragte der Meister den Mann.
“Ich schwöre, ich werde alles tun, was du mir sagst.”
“Gut,” sprach der Meister “wie viele Haustiere hast du?”
“Eine Kuh, eine Ziege und sechs Küken.”
“Nun nimm sie alle zu dir ins Zimmer. Dann komm’ in einer Woche wieder.”
Der Mann war entsetzt. Aber er hatte ja versprochen, zu gehorchen. Also nahm er die Tiere mit ins Haus. Eine Woche später kam er wieder, ein Bild des Jammers. “Ich ein nervöses Wrack. Der Schmutz! Der Gestank! Der Lärm! Wir sind alle am Rande des Wahnsinns!” rief er, als er den Meister sah.
“Geh nach Hause”, sagte der Meister, “und bring’ die Tiere wieder nach draußen.”
Der Mann rannte den ganzen Heimweg. Und er kam am nächsten Tag wieder zum Meister. “Wie schön ist das Leben! Die Tiere sind draußen. Die Wohnung ist ein Paradies – so ruhig und sauber und so viel Platz!”

Anthony de Mello: Eine Minute Weisheit

Hier können Sie das Buch „Eine Minute Weisheit von Anthony de Mello kaufen.

Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, dass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist.
Hebräer 11,3

Effiziente Tagesplanung

In fünf einfachen Schritten zu einer effizienten Tagesplanung

Sie kennen das bestimmt, Sie haben den ganzen Tag gearbeitet und trotzdem fühlt es sich so an, als ob die To-Do-Liste kaum weniger geworden ist. Hier hilft eine effiziente Tagesplanung.

Die ALPEN-Methode bringt Sie in fünf einfachen Schritten zu einer effizienten Tagesplanung. In wenigen Minuten wird ein Tagesplan erstellt, mit dessen Hilfe die Arbeitsleistung gesteigert wird und das Stresslevel reduziert wird.

Das Akronym A-L-P-E-N steht für die fünf einfachen Schritte, die Sie für die Erstellung Ihres Tagesplans benötigen:

A = Aufgaben, Termine und geplante Aktivitäten aufschreiben
L = Länge schätzen
P = Pufferzeiten einplanen
E = Entscheidungen treffen
N = Nachkontrolle

Möchten Sie diese Methode ausprobieren? Hier finden Sie alle Informationen und Tipps, die Sie benötigen.

Mögen aus jedem Samen, den Du säst,
wunderschöne Blumen werden,
auf dass sich die Farben der Blüten
in Deinen Augen spiegeln und sie Dir
ein Lächeln auf Dein Gesicht zaubern.
Irischer Segenswunsch

Das Herz des Unternehmens stärken – modernes betriebliches Gesundheitsmanagement

Podcast von Carola und Julian Scheffel

Wie kann man Gesundheit am Arbeitsplatz fördern und wie kann man Ideen dazu gut umsetzen? Die Gesundheit der Mitarbeiter zu erhalten ist in der heutigen Zeit sehr wichtig. Psychische und körperliche Belastungen nehmen stetig zu. Um die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern und zu erhalten gibt es das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM). Hierzu gibt es natürlich auch gesetzliche Vorgaben, zu denen Arbeitgeber verpflichtet sind.

© Fotolia: MH

Der Erhalt und die Förderung der Gesundheit am Arbeitsplatz ist das Thema, worum es bei diesem Podcast geht. Carola und Julian Scheffel erklären, was BGM ist, wie sich gesundheitsförderliche Maßnahmen am Arbeitsplatz auch auf das private Leben der Mitarbeiter auswirken und über die Vorteile eines guten BGM’S für Mitarbeiter und für den Betrieb.

Passend dazu findet am 10. und 11. September das Seminar „Betriebliches Gesundheitsmanagement in diakonischen Einrichtungen – was können wir damit für Betrieb und Beschäftigte erreichen?“ statt. Melden Sie sich jetzt noch an.
Weitere Informationen zum Seminar finden Sie hier.

Hier können Sie den Podcast anhören und finden alle weiteren Informationen.

Möge die Liebe Gottes wie eine Kerze
in Deinem Herzen brennen –
leuchtend und wärmend!
Irischer Segenwunsch

Qualifizierte Ausbildung zum Psychologischen Ersthelfer

Seminar am 19.09. – 08.11.19 in Solingen

Immer mehr Menschen leiden an psychischen Belastungen, auch im Betrieb ist dies ein immer größeres Problem. Die Olesen Kommunikation veranstaltet hierfür ein mehrtägiges Seminar, das Sie mit einer qualifizierten Ausbildung zum psychologischen Ersthelfer abschließen können.

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Die Weiterbildung findet in zwei Modulen statt, das erste Modul findet am 19.09. – 20.09.19 statt und das zweite Modul am 07.11. – 08.11.19. Themenschwerpunkte sind die Diagnosekompetenz, die Prozesskompetenz sowie die Selbstfürsorgekompetenz.

Hier finden Sie alle weiteren Informationen und können sich anmelden.

HERR, du bist doch unser Vater! Wir sind Ton, du bist unser Töpfer, und wir alle sind deiner Hände Werk.
Jesaja 64,7