Mehr Power im Job

Online-Coach der BKK-Diakonie zum gesunden Arbeiten

Wissen Sie, wie gesund Ihr Berufsalltag ist? Beim gesunden Arbeiten spielen verschiedene Dinge eine Rolle, gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung sind wichtig, aber auch Büroausstattung, kleine Denkpausen und ein gesundes Arbeitsklima sind wichtig, um Ihre Gesundheit dauerhaft im Job zu erhalten.

©Fotolia: lkunl

Die BKK-Diakonie hat hierfür einen kostenlosen Online-Coach entwickelt, der Sie zwei Wochen lang kostenlos begleitet und Ihnen rund um das Thema „Mehr Power im Job“ viele Tipps, die sich schnell und einfach in den Arbeitsalltag integrieren lassen. Außerdem gibt es einen Selbsttest, bei dem Sie rausfinden, wie gesund Ihr Berufsleben ist und wo eventuell Handlungsbedarf besteht. Außerdem finden Sie Artikel über gesunde Ernährung im Joballtag, damit Sie besser und konzentrierter Abreiten können und weniger anfällig für Stress sind.

Hier finden Sie den Online-Coach sowie den Selbsttest und den Artikel der BKK Diakonie.

Ich wünsche dir die Kraft,
neue Wege guten Mutes
voranzuschreiten.
Irischer Segenswunsch

DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Sie das Beste aus Ihrem Leben machen

Podcast von Christian Bischoff

Stress kennt leider jeder von uns. Doch was ist eigentlich Stress? Und was macht er mit uns? Lässt es sich überhaupt völlig stressfrei leben? Oder brauchen wir Stress zum Teil auch, um den Alltag bewältigen zu können?

Laut aktuellen Studien fühlen sich 87 % der Deutschen gestresst und jeder zweite glaubt, Burn-out -gefährdet zu sein. Doch ab wann ist man wirklich gestresst und wo ist die Grenze?

Es gibt zwei Arten von Stress, positiver und negativer Stress. Christian Bischoff erklärt Ihnen in seinem Podcast, die Unterschiede zwischen den Stressarten und gibt Ihnen drei wichtige Empfehlungen, wie Sie effektiv Stress reduzieren und sich dauerhaft von Stress befreien. Außerdem kommen dazu vier Alltagstipps, die Sie sofort anwenden können.

Hier finden Sie den Podcast „Die Kunst, dein Ding zu machen“.

Wir warten im Geist durch den Glauben auf die Gerechtigkeit, auf die wir hoffen.
Galater 5,5

Check-up Hauttyp

Wissen Sie welcher Hauttyp Sie sind und wie Ihre Eigenschutzzeit aussieht?

Der Sommer ist da und mit ihm die Sonne. Wissen Sie, welcher Hauttyp Sie sind und wie Sie sich am Besten vor Sonnenbrand schützen? Kennen Sie Ihre Sonnenempfindlichkeit und wissen Sie, wie lange Sie ungeschützt in der Sonne sein sollten?

pixabay.com, Bru-nO

Sonnenbrand ist nicht nur unangenehm, er bringt auch Risiken wie vorzeitige Hautalterung und Begünstigung von Hautkrebs mit sich. Daher ist es wichtig, gerade im Sommer auf die eigene Haut zu achten.

Die BKK Diakonie hat hierzu einen Online-Test veröffentlicht, wie Sie schnell herausfinden können, welcher Hauttyp Sie sind. Im Anschluss erhalten Sie wichtige Infos, was Sie in der Sonne mit Ihrem Hauttyp beachten sollten und erfahren, wie Ihre Eigenschutzzeit aussieht. Außerdem gibt es auch viele hilfreiche Tipps.

Hier finden Sie den Check-up Hauttyp der BKK Diakonie.

Das Land wird voll Erkenntnis des HERRN sein, wie Wasser das Meer bedeckt.
Jesaja 11,9

Übergangstherapie

Eine gesunde Psyche ist ein großes Stück Lebensqualität. Darauf sollte kein Mensch verzichten müssen oder lange warten.

Immer mehr Arbeitgeber sehen die sofortige therapeutische Versorgung ihrer Mitarbeiter im Rahmen von BGM und BGF als eine große Chance. Sie nehmen ihre Fürsorgepflicht den Mitarbeitern gegenüber über z.B. Gefährdungsbeurteilungen und Arbeitsplatzanalysen hinaus wahr und unterstützen sie bei der Abwendung psychischer Erkrankungen bzw. bei der psychischen Genesung – nicht zuletzt auch aus einem eigenen Interesse heraus.

Denn auch Arbeitgeber stehen dem Phänomen der langen Wartezeiten zunehmend ratlos gegenüber: Investitionen in Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement im psychischen Bereich erzielen keine nachhaltigen Effekte, wenn das öffentliche Gesundheitssystem im Anschluss keine zeitnahe, persönliche Versorgung Betroffener sicherstellen kann. Für bereits psychisch erkrankte Mitarbeiter sind betriebliche präventive Maßnahmen sogar kontraindiziert, sie könnten das Krankheitsbild verschlimmern. Gerade hier ist akute Unterstützung vonnöten, aber kaum vorhanden. So steigen die Kosten für Arbeitgeber und Gesundheitssystem stetig an – der volkswirtschaftliche Schaden geht jedes Jahr in die Milliarden.

Um die Lücke in der psychologischen und psychotherapeutischen Anschluss- und Akutversorgung zu schließen, bietet das Netzwerk Übergangstherapie schnelle, qualifizierte therapeutische Versorgung in Deutschland.

Als Arbeitgeber profitieren Sie von der zeitnahen psychotherapeutischen Begleitung Ihrer Mitarbeiter – stoppen Sie den Trend steigender und längerer Ausfallzeiten.

Alles Wissenswerte und das gesamte Angebot finden Sie auf der Homepage.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Übergangstherapie
Tel. (0212) 22 65 94 30
info@uebergangstherapie.de

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Belev-Seminar zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement am 10. und 11. September 2019

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist in den letzten Jahren zu einem Schlagwort mit Breitenwirkung geworden. BGM kann angeblich (fast) alles: die Arbeitgeberattraktivität erhöhen, die Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeitenden bis zum Rentenalter erhalten, die Motivation und Zufriedenheit in den Teams erhöhen, Krankenstände senken, die Fluktuation zu verringern und vieles mehr.

© Fotolia: Zerbor

Das alles sind Herausforderungen, vor denen alle Betriebe im Sozial- und Gesundheitswesen heute stehen.

Gesund und sicher arbeiten – das liegt nahe.

  • Aber wie lässt sich das in der Einrichtung umsetzen?
  • Welchen Mehrwert hat das BGM für diakonische Einrichtungen tatsächlich?
  • Und wenn es bereits ein gut etabliertes Arbeitsschutzsystem und ein betriebliches Eingliederungsmanagement gibt – brauchen wir dann wirklich noch ein BGM?

Erfahren Sie mehr beim Belev-Seminar am 10. und 11. September 2019.

Hier können Sie sich anmelden.

Effiziente Tagesplanung

In fünf einfachen Schritten zu einer effizienten Tagesplanung

Sie kennen das bestimmt, Sie haben den ganzen Tag gearbeitet und trotzdem fühlt es sich so an, als ob die To-Do-Liste kaum weniger geworden ist. Hier hilft eine effiziente Tagesplanung.

Die ALPEN-Methode bringt Sie in fünf einfachen Schritten zu einer effizienten Tagesplanung. In wenigen Minuten wird ein Tagesplan erstellt, mit dessen Hilfe die Arbeitsleistung gesteigert wird und das Stresslevel reduziert wird.

Das Akronym A-L-P-E-N steht für die fünf einfachen Schritte, die Sie für die Erstellung Ihres Tagesplans benötigen:

A = Aufgaben, Termine und geplante Aktivitäten aufschreiben
L = Länge schätzen
P = Pufferzeiten einplanen
E = Entscheidungen treffen
N = Nachkontrolle

Möchten Sie diese Methode ausprobieren? Hier finden Sie alle Informationen und Tipps, die Sie benötigen.

Mögen aus jedem Samen, den Du säst,
wunderschöne Blumen werden,
auf dass sich die Farben der Blüten
in Deinen Augen spiegeln und sie Dir
ein Lächeln auf Dein Gesicht zaubern.
Irischer Segenswunsch

Das Herz des Unternehmens stärken – modernes betriebliches Gesundheitsmanagement

Podcast von Carola und Julian Scheffel

Wie kann man Gesundheit am Arbeitsplatz fördern und wie kann man Ideen dazu gut umsetzen? Die Gesundheit der Mitarbeiter zu erhalten ist in der heutigen Zeit sehr wichtig. Psychische und körperliche Belastungen nehmen stetig zu. Um die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern und zu erhalten gibt es das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM). Hierzu gibt es natürlich auch gesetzliche Vorgaben, zu denen Arbeitgeber verpflichtet sind.

© Fotolia: MH

Der Erhalt und die Förderung der Gesundheit am Arbeitsplatz ist das Thema, worum es bei diesem Podcast geht. Carola und Julian Scheffel erklären, was BGM ist, wie sich gesundheitsförderliche Maßnahmen am Arbeitsplatz auch auf das private Leben der Mitarbeiter auswirken und über die Vorteile eines guten BGM’S für Mitarbeiter und für den Betrieb.

Passend dazu findet am 10. und 11. September das Seminar „Betriebliches Gesundheitsmanagement in diakonischen Einrichtungen – was können wir damit für Betrieb und Beschäftigte erreichen?“ statt. Melden Sie sich jetzt noch an.
Weitere Informationen zum Seminar finden Sie hier.

Hier können Sie den Podcast anhören und finden alle weiteren Informationen.

Möge die Liebe Gottes wie eine Kerze
in Deinem Herzen brennen –
leuchtend und wärmend!
Irischer Segenwunsch

Gesundes Arbeiten – Interview mit Isolde Feuerstein

Interview mit Isolde Feuerstein zum Gesunden Arbeiten im Unternehmen

Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage haben wir nach Herrn Dr. Joachim Rückle, Herrn Erhard Weiß, Herrn André Peters, Frau Anita von Hertel, Frau Kathrin Keune, Frau Dr. Christine Böhmig, Janine Mastel, Frau Angelika Grosse, Herrn Andreas Walter, Frau Heike Waterkamp, Frau Sabine Böser, Herrn Sven Bartel,Frau Florije Sula, Herrn Klaus Schreiber, Herrn Gerhard Hoffmann, Frau Beate Westerfeld und nun auch Frau Isolde Feuerstein, Johannes Diakonie, gestellt.

Das Wiedereingliederungsmanagement ist für Frau Feuerstein ein wichtiges Element des Gesundheitsschutzes. Mitarbeiter sollen sich gut aufgehoben fühlen, wenn sie aus der Krankheit zurück zum Arbeitsplatz kommen und fühlen, dass jemand da ist, der sich um sie kümmert.

Was ist bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Senden Sie uns Ihre Ideen und Vorschläge per Mail an Jasmin Schmidt

6. Gesundheitskongress – OrientierungsKUNST

Der Gesundheitskongress ist nun auch Teil der Aktionswoche Fachkräfte für die Region

Haben Sie sich bereits für unseren Gesundheitskongress OrientierungsKUNST am 26. September 2019 angemeldet? Nicht? dann können Sie sich nun auch über die Homepage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales „Fachkräfte für die Region“ anmelden oder direkt bei uns auf: www.gesund-aber-sicher.de.

Wir freuen uns, dass das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unser Engagement unterstützt.

Hier können Sie sich zum Gesundheitskongress anmelden.

Hier finden Sie die Homepage des Bundesministeriums Arbeit und Soziales „Fachkräfte für die Region“ mit Link zu unserem Gesundheitskongress.